Willkommen Frühling

Liebe Leserinnen und Leser!

Hinaus in den Frühling! Durch die Spaziergänge mit unserer Hündin bin ich täglich im Freien unterwegs. Heute begleitete uns die Sonne und ein lauer Wind, der den Saharastaub in unser Land bringen soll. Die Frühlingsblumen stecken schon seit einigen Tagen ihre Köpfe heraus und auch uns Menschen geht es gleich besser. Die Luft riecht anders, der Regen erfrischt alles und gibt Kraft. Vögel fliegen mit Astwerk im Schnabel vorbei und die Tauben werben bereits um die Gunst ihrer Partnerinnen. Die Vogelstimmen sind einfach anders als in der Winterzeit.

Ich habe diese Woche einen sehr unangenehmen Zahnarzttermin hinter mich gebracht. Das wird euch zwar nicht interessieren, aber ich kann euch nur sagen – achtet auf eure Zähne und zeigt auch den Kindern, wie sie sie richtig putzen. Ich habe eine Spezialistin für Wurzelbehandlungen aufgesucht. Sie sagte mir, dass mein voriger Zahnarzt die Wurzelbehandlung nur halb gemacht hätte und sie wollte die Wurzeln nun ganz bis unten behandeln. Da stellte sie nach einer Stunde fest, dass in einer Wurzel noch ein Stück abgebrochener Bohrer steckte. Diese Wurzel muss sie nochmals in drei Wochen behandeln. Wut kam in mir auf und dennoch werde ich nichts unternehmen, weil ich Streit hasse. Und es würde auf Streit hinauslaufen. Ich bin enttäuscht und frage mich, warum ich so ein Pech habe.

Wenn man dann von seinem Pech erzählt, hört man einige Geschichten von Bekannten, denen es nicht viel besser erging. So genug gejammert. Ich widme mich wieder interessanteren Themen.

Ich habe mir ja vorgenommen täglich mit Jesus zu kommunizieren. Nachdem ich vom Bitten derzeit nicht so überzeugt bin, richte ich eher einen Dank an ihn, dass er mir hilft, meine Lebensaufgabe zu erkennen und zu leben. Vielleicht bin ich gar nicht so weit weg davon, wie ich denke. Die Arbeit mit Kindern macht mir schon Freude und die Kinder sind glaube ich gerne mit mir zusammen. Ich fühle aber auch eine starke spirituelle Seite in mir und möchte wissen, welches Thema ich hier mehr fördern sollte. Als ich beim Spaziergang um ein schönes Motiv für meinen Blog bat, lag vor meiner Haustür diese Feder einer Taube.

Mit dem Armlängentest fand ich das heutige Thema für euch heraus. Ein Kartendeck von Doreen Virtue sollte ich herausnehmen. Ich zog eine Karte:

Unterstützung – Deine Lebensaufgabe versorgt dich“

Da mein Thema auch euer Thema ist, könnt ihr diese Informationen auch an euch gerichtet sehen.

……….Die Engel bitten dich, ihnen als vertrauenswürdige Geschäftspartner zu vertrauen, die deinen Weg illuminieren und dich voll unterstützen. Deine Rolle besteht darin, kontinuierlich mit deine Engeln über deine Hoffnungen, Träume, Erwartungen, Unsicherheiten und andere Probleme zu sprechen (mit lauter Stimme muss nicht sein, innerlich reicht aus). Dann lausche auf ihre Antworten, die als starke und wiederkehrende Gefühle, Ideen und Zeichen zu dir kommen. Falls du nicht sicher bist, ob diese Führung akkurat ist, bitte die Engel um zusätzliche Zeichen und Klärung….Wie die besten Mitarbeiter, die man sich wünschen kann, haben die Engel ausschließlich dein Glück, deinen inneren Frieden und deine höchsten Interessen im Sinn.

Mit diesen Worten möchte ich euch heute ins Wochenende begleiten. Spürt die Engel um euch und genießt diese segensreiche Verbindung.

Zeichen von Verstorbenen

Das Beitragsbild habe ich bei einem Urlaub im März 2013 in Opatija gemacht. Man kann unterschiedliche Orbs erkennen, leider ist es nicht so scharf, wie ich es gerne hätte, aber es zeigt wieder, wie beliebt ein schönes Gebiet bei Orbs ist.

Ich war ungefähr acht Jahre alt, als ich das erste Mal bewusst davon hörte, dass man sterben kann. Das war als mein Großvater gestorben war. Ich kann mich auch an Schatten und Gestalten im Kinderzimmer erinnern, die ich als kleines Kind zu sehen glaubte. Meine Schwester und ich konnten nur einschlafen, wenn im Gang das Licht brannte. Wenn es nämlich hell genug war, sah ich keine Schatten.

Der Tod hat für die meisten Menschen etwas Unheimliches und Unbegreifliches an sich. Ich habe diesen Beitrag öfter umgeschrieben, weil ich feststellte, dass er vorher zu negativ wirkte. Das ist nicht in meinem Sinn. Ich möchte mich auf die Zeichen beschränken und Ihnen(euch) versichern, dass ich persönlich keine Angst vor Sterbenden oder Verstorbenen habe.

Da ich mich mit Verstorbenen (hauptsächlich mit Verwandten und Bekannten) von Zeit zu Zeit verbinde und quasi unterhalte, müssen sie mir nicht besondere Zeichen senden, wenn sie auf sich aufmerksam machen wollen. Ich spüre ein leichtes Ziehen an den Haaren beim Scheitelchakra- eigentlich kitzelt es eher.

Eine verstorbene Freundin besuchte mich im Traum. Sie meinte, es sei ganz schön schwierig gewesen, mich zu finden. Dann erzählte sie mir von ihrer Tätigkeit, ihrer Aufgabe im Jenseits.

Es gibt Träume und es gibt Träume. Was ich damit sagen will ist, dass uns einige Träume so intensiv im Gedächtnis bleiben, weil sie sich entweder von den anderen deutlich unterscheiden oder in uns etwas auslösen. Diese Träume wirken so echt, dass man sie kaum von der Wirklichkeit unterscheiden kann. Der Schlaf wird auch als „kleiner Tod“ bezeichnet. Da unser Unterbewusstsein einen viel größeren Speicher hat als unser Bewusstsein, werden gewisse Erlebnisse unabhängig von Raum und Zeit im Traum verarbeitet. Unsere Schwingung verändert sich im Schlaf und ich nehme an, dass unsere Frequenz dann der feinstofflichen ähnlicher wird und somit ein Empfang möglich ist.

Meine Mutter schläft gerne mit leiser Musik aus dem Radio ein. Es ist ihr zweimal passiert, dass sie aufwachte, weil das Radio plötzlich viel lauter spielte und zwar genau ein Lieblingslied, welches sie mit meinem Vater verband. Auch bei mir schaltete sich einmal das Radio ein, obwohl es auf stand by lief. Meinen Mann und mich hob es da fast aus dem Bett. Ich weiß allerdings nicht, wer sich da bemerkbar machen wollte. Der Song hatte allerdings einen Textteil, bei dem es um Engel ging. Daran kann ich mich noch erinnern. Wenn man ein Zeichen erhält, das auch ein anderer wahrnimmt, ist es schon toll, denn dann wird einem wenigstens Glauben geschenkt, dass es so war.

Auch von Blitzen aus der Steckdose in zeitlicher Nähe zu Todesfällen wurde mir berichtet. Nächtliche Klopfzeichen ( auch sehr deutliche an der Schlafzimmertür) und Gegenstände, die plötzlich herunterfielen, kamen in meinem Bekanntenkreis vor. Viele Ereignisse fanden nachts statt, wenn die Menschen schliefen und davon aufwachten. Das flackernde Kerzenlicht kommt bei mir zwar oft vor, aber ich bin mir da nicht sicher, ob es ein Zeichen ist.

Wenn Sie (du) ein Zeichen von einem Verstorbenen erhalten möchten (möchtest), bitten Sie (bitte) einfach darum und seien Sie (sei) achtsam und demütig, wenn es geschieht.

Ich hatte vor Jahren das unheimliche Glück ein wirklich, wirklich eindeutiges Zeichen von Engeln zu erhalten. Mitten im Unterricht sah ich hunderte kleiner Engellichter, die eine unklare Form etwa in der Größe eines Menschen bildeten. Sie waren neben der Tafel etwa in meiner Höhe. Ich schrieb gerade etwas auf, als ich sie bemerkte. Zuerst glaubte ich an einen Augenfehler und schaute in die andere Richtung, doch sie blieben auf der Stelle, etwa eine halbe Minute lang. Ich war überhaupt nicht beunruhigt. Irgendetwas in mir fand das völlig normal. Erst zu Hause las ich in einem Buch von Doreen Virtue über Engellichter nach. Ich hatte diesen Text erst eine Woche zuvor gelesen und wusste so, wo ich nachschlagen musste. Hätte ich nicht vorher darüber gelesen, wäre es vermutlich als einmalige Täuschung in meinem Gedächtnis gespeichert worden. So konnte ich es eindeutig zuordnen.

Ich liebe diese Erinnerung und bin unendlich dankbar dafür! Sie hat mir in vielen Situationen geholfen und mich bei Vertrauensverlust wieder ins Vertrauen geführt. Welcher Engel auch immer das war, danke!

Bis spätestens nächsten Freitag gibt es hier etwas über „himmlische Energie“ für dein Zuhause zu lesen. Ich werde über meine Erfahrung mit Feng Shui berichten.

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Seid (Sei) lieb gegrüßt! Bis bald!

Und nicht vergessen, ich antworte gerne auf Kommentare.