Herausforderung – Überforderung

Salve!

Als ich heute Morgen die Kommentare durchging, stieß ich auf Posts, die mich überlegen lassen, ob ich überhaupt weiterschreiben möchte. Was mache ich hier eigentlich? Ich teile meine Gedanken mit Unbekannten und versuche dem Leben das Positive abzugewinnen und Strategien zu entwickeln, wie man es leichter nehmen kann. Ich tue dies auf diese Weise, weil ich vor mehr als einem Jahr auf das Thema Blogschreiben gestoßen bin und ich dann im Internet eine Anleitung von Markus Cerenak befolgte, wie man einen Blog eröffnet. Meine Besucherzahlen steigen, aber auch die Kommentare, die ich abscheulich und unpassend finde und die meiner Intention komplett entgegenwirken. Momentan raubt mir das eher Energie und ich weiß nicht, ob es daher dafür steht, daran festzuhalten.

Es gibt ein Füllhorn an Themen und „himmlischen Möglichkeiten“, das noch mit euch geteilt werden möchte – möglicherweise aber nicht von mir ausgehend.

Wenn mein Geistführer und meine himmlischen Begleiter wollen, dass ich diesen Weg weitergehen soll, dann werden sie mich auch in diese Richtung führen. Aber bis dahin werde ich eine Pause einlegen.

Bis dahin alles Liebe!

Soweit kam ich gestern. Ich spielte wirklich mit dem Gedanken eine längere Pause einzulegen. Dann holte ich meine Engelkarten hervor und zog folgende Information:

Zusätzliche Botschaft von Erzengel Gabriel: „Nimm deine Macht auf eine liebevolle Weise an und benutze sie für das Wohl des größeren Ganzen. Ich werde deine Handlungen leiten, damit sie andere inspirieren und motivieren……“ ..die Zeit ist gekommen, wo du andere liebevoll führen musst?????

Ich dachte mir, das kann es wohl nicht sein! Als ich auf meine Besucherzahl blickte, musste ich lächeln. In einer Woche rund 2000 Besucher meines Blogs – das ist schon erfreulich. Irgendjemanden da draußen interessiert es ja doch.

Erzengel Gabriel wird in den Karten von Doreen Virtue “ Das Erzengel – Orakel“ weiblich dargestellt und bedeutet „Gott ist meine Stärke“.

So schnell ließ ich mich aber nicht überzeugen. Ich begann an meinem Bild weiterzumalen. Nebenbei spielte ich eine CD von einem Mitschnitt von Seminaren, die Eric Alexander abgehalten hatte. Ich startete in der Mitte der CD und jenes Seminar hatte im Sommer 2012 stattgefunden. Auf einmal hörte ich meine Stimme, weil ich mich damals zu einer Frage gemeldet hatte, die Eric an die Teilnehmer stellte. Wer ist im Zweifel darüber, wie er sich entscheiden soll?  Zu diesem Zeitpunkt war ich noch Direktorin einer Volksschule. (Jetzt bin ich „nur mehr“ Lehrerin) Ich wollte wissen, ob ich meinen Beruf in der Schule mit dem Wunsch eine spirituelle Lehrerin zu sein, vereinbaren könne. Eric testete mich mit dem Armdrucktest. Das Ergebnis war, dass ich beides zugleich machen könne und ab Winter dann intensiver als spirituelle Lehrerin arbeiten solle.

Ja, da ist ganz schön viel Zeit verstrichen – inzwischen. Ich bin keine spirituelle Lehrerin mit einer offiziellen Praxis, habe aber ein Buch geschrieben und schreibe nun einen Blog. Ich unterrichte sozusagen schon – ohne Honorar und ohne persönlichen Kontakt. Der persönliche Kontakt ist nur meinem engsten Bekannten -und Verwandtenkreis vorbehalten.  Ich will es so! Nicht, dass ich nicht auch gerne finanziell unabhängig sein möchte, aber das ist ein anderes Thema. Das ist das Thema für die nächste Woche. Zum Buch „Wünschen und bekommen“ werde ich euch meine persönlichen Erfahrungen schildern.

Also für diesmal ist es meinen Begleitern gelungen, mich bei Laune zu halten – ich werde weiter schreiben. Für  dich!