Stolz und Vorurteil

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Liebe Leserinnen und Leser!

Das Beitragsbild zeigt meinen Garten mit Orbs und zum Vergleich findet ihr unten den Garten an einem anderen Tag ohne Orbs. Ich habe mich heute dazu entschlossen wieder ein Orb Bild einzufügen, damit mir und euch nicht der Grund meines Blogs abhanden kommt. Ich möchte beweisen, dass es spirituelle Energie gibt und dass es vom „Himmel“ viel Unterstützung für uns gibt, wenn wir offen dafür sind.

Ich habe im Internet nach „Long Island Medium“ gegoogelt, einer amerikanischen TV Serie, die von einer Frau handelt, die mit Toten spricht. Im März kommen glaube ich wieder neue Folgen. Durch das Temperament des Mediums gefiel mir erste Staffel sehr gut und auch die unkomplizierte Herangehensweise mit Toten zu kommunizieren. Wen es interessiert, der kann auf Youtube reinschauen.

Ich habe eigentlich selten das Bedürfnis mit meinen verstorbenen Vorfahren zu sprechen. Wahrscheinlich, weil keiner von ihnen auch nur annähernd Interesse für die spirituelle Welt bekundet hatte. Was könnte ich sie da fragen? Ich bin kein Medium in dritter Generation oder mit Fähigkeiten ausgestattet, die in der Familie liegen. Dennoch habe ich in diversen Ausbildungen versucht in diese Welt einzutauchen. Derzeit hat mich aber der Alltag als Lehrerin wieder fest im Griff und ich befasse mich nur beim Schreiben intensiv mit Esoterik.

Das Wort „Esoterik“ hat in unserer Zeit einen abwertenden Beigeschmack. Im ursprünglichen Sinn bedeutete der Begriff eine philosophische Lehre, die nur einem „inneren“ Personenkreis zugänglich war. (einem nach innen gehenden Personenkreis trifft es vielleicht besser) Vielfach wurden mit esoterischen Praktiken Geheimlehren in Verbindung gebracht, die eine höhere Erkenntnis zum Ziel hatten. Mein Ziel ist es möglichst ohne Vorurteil, mit kritischem Verstand aber auch großer Offenheit an spirituelle Themen heranzugehen. Man könnte sagen, dass ich versuche Erklärungen und Beweise zu erhalten, dass es Gott gibt und eine extrem positive Existenzform nach dem physischen Tod.

Eines meiner Lieblingsbücher heißt „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch und ich habe es auch schon früher mal erwähnt. Heute ist mir ganz intensiv danach, es wieder heranzuziehen, um euch positiv zu stimmen.

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Wenn wir im Wald spazieren gehen, ist unser Blick meist nach vorne oder auf den Boden gerichtet. Heute blickte ich mal in den Himmel. Verändert manchmal euren Blickwinkel, auch den anderen Menschen gegenüber. Ihr könnt in fast allen Menschen einen Schatz entdecken. Das wollte ich auch beim Titel meines Beitrags einbauen, da ich mir den Film angesehen hatte. Ein wirklich guter Film und ich bin froh, dass Elisabeth ihren Mister Darcy …….

Nun aber zurück zum Buch. Ich habe es auf Seite 548 ( Anfang des dritten Teils) aufgeschlagen. Das Buch ist ja in drei Teilen aufgebaut, weil der Autor an drei aufeinanderfolgenden Jahren zu Ostern beginnend mit Gott gesprochen hat. Der Autor stellt Fragen über sein Leben und das Leben überhaupt und Gott antwortet. Die Antwort, die mir ins Auge stach lautet:

….Alles, was in deinem Leben passiert ist, geschah in einer für dich – und auch für alle daran beteiligten Seelen – perfekten Ordnung, damit du genauso wachsen konntest, wie du es brauchtest und wolltest……

Das Leben ist in vielerlei Hinsicht wie eine CD-ROM. Alle Möglichkeiten existieren und haben sich bereits ereignet. Nun müsst ihr euch aussuchen, welche ihr erfahren wollt……

Während ich im Buch las, wurde mir bewusst, dass ich euch keine Ausschnitte so auswählen kann, dass ihr sie aus dem Zusammenhang gerissen auch so verstehen könnt, wie es für euch nützlich ist. Das Buch, und damit meine ich die Antworten von GOTT, ist einfach grandios. Es tröstet und lässt erkennen, aber es macht auch nachdenklich und fordert zum Handeln auf. Viele Menschen haben schon allein beim Titel Vorurteile und der Auto ist besorgt darüber, wie die Menschen seinen Kontakt mit Gott sehen werden. Auch ich möchte niemanden bekehren, das ginge gar nicht. Ich bin mit meiner Sicht sehr glücklich und aufgeregt und freudig neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Das Kraut der Woche: Thymian

Derzeit ist um mich ein richtiges Sammelsurium an Bakterien und Viren. Die Sternaniskapseln konnten mir nicht ganz den Schnupfen ersparen und die Verschleimung der Bronchien ist zwar gering, aber trotzdem greife ich gerne zu Thymiansirup. Dieses Mittel hat mir bei den Kindern oft im Kampf gegen Husten geholfen. Laut Maria Treben hat Thymian Wirkung bei folgenden Beschwerden: Amputationsschmerzen, Appetitlosigkeit, Aussatz, Bronchialasthma, Bronchitis, Depression, Emphysem, Epilepsie, Erkältung, Fehlgeburten, Geschwülste, neuralgische Gesichtsschmerzen, Harnfluss, schwächliche Kinder, Lungenentzündung, Lähmungen, Magenkrämpfe, Menstruationskrämpfe, Multiple Sklerose, Muskelschwund, Nervenerkrankungen, Parkinson´sche Krankheit, Quetschungen, Rheume, Schlaganfall, Trunksucht, Typhus, Verkrampfung, Verstauchung, nervöse Überreizung;

Na, ganz schön viel wird diesem Kraut zugetraut. Thymian wird ja auch in der Küche verwendet und ist ein dankbares Kraut im Kräutergarten. Der Feldthymian oder Quendel findet auch Erwähnung bei Hildegard v. Bingen: ..Wenn ein Mensch krankes Fleisch (Gewebe) hat, so dass sein Fleisch (Haut) wie räudig ausblüht, der nehme Quendel und esse es mit Fleisch oder Gemüse gekocht oft, und das Gewebe (Fleisch) seines Körpers wird von innen heraus geheilt und gereinigt werden…… Man soll Thymian oft mitkochen, damit sich die ätherischen Öle freisetzen können.

Bis nächste Woche! Baldige Besserung für alle „Erkrankten“!