Entgiftung – Selbstliebe Teil 3

Liebe Leserinnen und Leser!

Vorweg ein Buchtipp: Schirner Pendel-Set vom Schirner Verlag

Ich gebe euch wirklich nur jene Bücher als Tipp weiter, von denen ich auch überzeugt bin. Für die Pendler unter euch und jene, die es lernen möchten, ist dieses Buch hilfreich und ganz wichtig – unkompliziert. Außerdem ist bereits ein Pendel dabei und man kann gleich starten.

Ich selbst muss mich immer wieder um Pendelgenauigkeit bemühen. Man wird mit der Zeit schlampig und stellt Fragen, die das Ego zu sehr miteinbeziehen.

Seit einiger Zeit bin ich ja auch auf Facebook. Dort habe ich sofort viele Freundschaftsanfragen erhalten und auch angenommen. Man wird bald mit Fotos und Sprüchen überflutet. Ich bemerke bei mir eine gewisse Ermüdung. Freilich sind es tolle Fotos und sehr gute Sprüche, aber mittlerweile berühren mich nur noch wenige. Manchmal wünscht man sich einfach, dass der Alltag funktioniert und man selbst schöne Erlebnisse hat. Diese muss ich eigentlich nicht mit so vielen teilen, zumal ich sie ja gar nicht persönlich kenne und auch nicht kennen lernen werde. Wenn mir ein Facebookfreund jeden Morgen einen Spruch mit lustigen Bildern und Smileys in allen Varianten schickt, ist es lieb gemeint, ersetzt aber nicht das freundliche Gespräch mit meinem Partner.

Was hat das mit Selbstliebe zu tun werdet ihr fragen. Nun es geht um Seelenhygiene. Wer sich zu sehr auf das konzentriert, was andere tun und sagen, der weiß bald nicht mehr, was er selbst will. Da gibt es die gute Methode darüber nachzudenken, was man sofort ändern würde, wenn man viel Geld gewinnt. So viel Geld, dass man nie mehr arbeiten müsste. Oder, was man noch tun würde, wenn man wüsste, dass man nur noch ein Jahr zu leben hat. Ja, ganz schön knifflig. So kann man feststellen, ob man im Lebensfluss ist oder irgendwo daneben herumtümpelt. Wer nicht viel ändern würde, der liegt wahrscheinlich gut im Rennen. Wer allerdings alles umkrempeln würde, sollte vielleicht etwas ändern. Jeder kann das!

Mein Glaube an Engel hat mich dabei immer unterstützt, auch wenn ich meistens die sichere Variante wähle – immer noch. Sicherer Beruf und so…..

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Ich habe euch für dieses Mal versprochen, euch eine Methode zu zeigen, wie man sich Kraft zurückholt.

Kraft ist geballte Energie. Manche Menschen schwingen auf unserer Ebene und es kostet uns keine Energie. Viele zapfen uns aber Energie ab, einfach weil wir uns verstellen müssen, um ihnen zu gefallen oder weil wir von ihnen in irgendeiner Form abhängig sind.

Meditation: Vorbereitung wie üblich – ich möchte das Prozedere am Anfang nicht immer voranstellen, auch das ist wohl für euch „spirituell Interessierten“ nichts Neues. Es gibt aber vorweg doch etwas zu denken. Wer raubt euch Energie? Wer hat euch Energie geraubt und euer Selbstwertgefühl geschmälert? Das kann auch ein bereits Verstorbener sein. Stellt eine Rangliste auf. Beginnt mit der Person, die euch am wenigsten Energie abgezogen hat – zum Aufwärmen sozusagen. Nun begegnet dieser Person auf eurer Gedankenreise und wählt einen neutralen Ort oder ein Umfeld, das euch stärkt. Begrüßt die andere Person und stellt euch in einem angemessenen Abstand hin. Nun sagt:“ Ich bin hier um mir meine Energie zurück zu holen, du brauchst sie nicht mehr.“ Stellt euch nun vor, dass die andere Person eine goldene Kugel aus dem Bauchbereich holt. Diese Kugel kann Tennisballgröße oder Fußballgröße haben, je nachdem, wie viel Energie es für euch ist. Die Kugel ist nicht fest, es ist ein schimmerndes nicht festes Gebilde, in dem es Bewegung gibt. Das Gold kann auch mit anderen Farben zusammen schwingen. Die andere Person spricht nicht, sie streckt euch nun die Kugel entgegen. Ihr nehmt die Kugel an und führt sie zu eurem Bauchbereich. Haltet sie sanft und freudig. Betrachtet sie und begrüßt sie. Wenn ihr die positive Energie spürt, führt die Kugel immer näher, euer Bauch saugt diese Energie auf. Dankt der anderen Person und wünscht ihr alles Gute. Dann spürt einige Zeit die Auffrischung, die ihr erlebt habt. Spürt euch wieder, bewegt Zehen, Füße und Hände und öffnet die Augen, sobald ihr richtig im Raum angekommen seid.

Diese Übung könnt ihr täglich machen und immer eine andere Person zu euch kommen lassen. Ihr müsst dies tun, ohne der anderen Person schaden zu wollen. Sie gibt euch nur etwas zurück, womit sie selbst nichts anfangen kann. Stellt euch und den oder die Betroffene immer lächelnd vor, zumindest neutral schauend.

Wenn es sich um eine verstorbene Person handelt, mit der ihr arbeitet, ist es auch für diese sehr wirksam. So kann Vergebung geschehen und es wird euch unendlich gut tun, euch zu versöhnen. Negative Gedanken binden euch unheimlich stark an einen anderen und schwächen beide Seiten.

Ich wünsche euch eine positive, freudige Energie!