Die Heilkraft des Glaubens

Hallo ihr Lieben!

Wer von uns möchte nicht für sich und seine Liebsten die wirkungsvollste Heilungsmethode finden, wenn Krankheit sich eingestellt hat?

Wer möchte nicht ein Allheilmittel finden, das leicht anzuwenden ist und sicher wirkt?

Ich habe wirklich schon viele Heilungsmethoden angewendet oder über sie gelesen. Ob es um Handauflegen, Zahlenmagie, Reiki, Codes , NLP, Kräuter,  TCM, Ernährungsumstellung, unterschiedliche energetische Methoden oder Therapien geht, ich bin noch nicht bei der ultimativen Methode (die gibt es vielleicht gar nicht) angekommen. Seid ihr es schon? Habt ihr auch schon so viel ausprobiert und gelesen? Oder vertraut ihr nur auf die Schulmedizin?

Ich will niemanden demotivieren, aber wir stehen ab einem gewissen Alter immer mehr Einschränkungen gegenüber. Es hat sich gezeigt, dass schon alleine eine Diagnose viel anrichten kann. Dabei ist es gar nicht so von Bedeutung, ob es einen selbst betrifft oder einen Nahestehenden. Wenn man krank ist, dreht sich fast alles nur mehr darum das Übel loswerden zu wollen. Bei extremen Diagnosen fallen wir in eine Starre und Resignation. Es gibt aber für alle Krankheiten immer wieder Wunder der Heilung, die sich die Schulmedizin nicht erklären kann. Unsere Emotionen sind bei Krankheit Stürmen des Auf und Ab ausgesetzt. Ich möchte mir gerne diese „Wunder“ ansehen, weil genau die sind es, die das Leben spannend machen. Ich weigere mich alles nur rational zu sehen.

Manchmal hören wir von sehr alte Menschen, deren Philosophie es war, dass sie nie einen Arzt gebraucht haben. Was für eine Ironie?

Manchmal hören wir zu viele verschiedene Meinungen und wissen dann gar nicht mehr, wem wir mehr vertrauen sollen. Wenn wir verschiedene Ärzte und Therapeuten aufsuchen, erzählt uns vermutlich jeder etwas anderes oder empfiehlt unterschiedliche Dinge. Schulmedizin warnt vor Alternativmedizin und Alternativmedizin warnt vor Schulmedizin.

Wovon ich überzeugt bin, ist, dass der Glaube fast alles heilen kann – jedenfalls alles, was in unserem Seelenplan geheilt werden soll. Und ich habe selbst erlebt, dass man nach der Bewältigung einer Krankheit eine andere Einstellung zum Leben bekommt. Manchmal ist ein Schuss vor den Bug gar nicht so falsch, weil man sein Dasein überdenkt und die Wertigkeiten wieder neu ordnet.

Stephan Dalley hat in einem Seminar über die Rückkehr von Seelen gesprochen und scherzhaft gemeint, sie würden sich über die Todesart unterhalten. Dabei sei Krebs als Todesursache unspektakulär und  niemand würde danach fragen, wie das denn so war, aber ein Fallschirm, der sich nicht geöffnet hätte, wäre da schon viel spannender. (Wer darüber lachen kann ist sicher schon sehr weit in seiner spirituellen Entwicklung.)

Catherine Ponder hat sich in ihrem Buch “ Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte“ mit Kraftzentren in unserem Körper auseinandergesetzt. Der Buchtitel irritiert ein wenig, aber die Verlage wissen schon, wie sie beim Leser Interesse wecken. Meist sind die Titel so ansprechend und versprechen viel. Wenn man dann zu lesen beginnt, stellt sich heraus, dass diese oder jene Methode konsequentes Handeln erfordert und Disziplin. Wenn man dann nach einigen Wochen keine Änderung spürt, sucht man die Schuld bei sich oder der Autor könnte sagen, man hätte sich nicht genau an die Anweisungen gehalten. Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Verantwortung bleibt immer bei uns selbst.

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(Sieht nicht sehr winterlich aus. Vor kurzem beim Wandern fotografiert.)

Stellt euch einmal folgende Fragen: Warum will ich krank sein?

Warum habe ich genau diese Krankheit?

Will ich überhaupt gesund werden?

Folgende Gedanken habe ich mir dazu notiert, vielleicht helfen sie euch ein Stück weiter.

  • aus der Krankheit kommst du durch Fragen
  • Verantwortung für die Krankheit übernehmen
  • ich habe die Krankheit erschaffen – warum? dies setzt etwas in unserm Höheren Selbst in Bewegung
  • die Seele will Erfahrungen sammeln
  • wir wollen wissen, wie es ist, krank zu sein
  • zugeben macht machtvoll
  • ich bin bereit für die nächste Aufgabe
  • ich will gesund sein, um anderen zu dienen (helfen)

Achtet darauf, worauf ihr eure Aufmerksamkeit richtet, denn das verstärkt sich, egal ob es gut oder schlecht ist !

Schlechte Gedanken muss man aushungern!

Ich glaube ihr habt jetzt wieder einiges zu denken. Was beschäftigt euch? Stärkt es euch oder schwächt es euch? Schreibt einmal eure vorrangigen Gedanken auf und seht, ob ihr euch in positiven Schwingungen befindet. Wenn nicht, schreibt einen kleinen Katalog an positiven Gedanken auf und immer, sobald ihr in die Negativität kommt, sagt STOPP und versucht umzuschalten. Hungert eure Belastungen und Dramen aus! Findet positive Formulierungen ohne das Wort „nicht“.

Beispiele:

Ich übergebe dieses Problem und bitte um eine ideale  Lösung!

Ich wünsche mir dies oder etwas Besseres!

Meine Zellen erneuern sich jetzt und sind völlig gesund.

Ich danke meinen Organen für ihre tolle Leistung! (gedanklich mit jedem Organ reden und danken, auch wenn es von Krankheit betroffen ist)

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Noch eine Ergänzung: Ich habe ganz auf mein wöchentliches Kraut vergessen. Bei der Weihnachtsfeier kam es mir plötzlich in den Sinn. Jetzt zu den vielen Festtagen werden wir Gutes aber auch Ungesundes zu uns nehmen und unsere Leber wird auf Hochtouren arbeiten müssen. Um sie dabei zu unterstützen können wir zu Mariendistel greifen. Es ist ein wunderbares Kraut um zu entgiften und zu schützen. Bei Alkoholkonsum greifen manche vorbeugend dazu und andere Toxine könne unserer Leber dann nicht so viel anhaben. Hauptsächlich wird die Mariendistel in Kapselform oder in Dragees eingenommen. In Teeform wird nicht die entsprechende Menge an Silymarin freigesetzt, welches die leberschützende Wirkung hat.

Bis nächsten Freitag – alles Liebe und eine schöne Vorweihnachtszeit!