So wie es immer schon war

Liebe Leserinnen und Leser!

Zurück von einem Kurzurlaub in Umag möchte ich euch ein wenig in die Geschichte entführen. Bei meinen täglichen Spaziergängen und immer auf der Suche nach originellem Schwemmholz, Steinen oder schönen Muscheln und Motiven, stieß ich auf einen Felsblock, in den etwas eingemeißelt war. Verschiedenen Symbole zeugten von einer längst vergangenen Zeit. Auf Informationstafeln stand etwas zu den Ruinen, die auf einer Halbinsel noch zu finden sind. Entlang der Halbinsel Katoro befanden sich mehrere Gebäude, die zu einer Villa gehörten. Auch ein Hafen war dort, in dem Handelsschiffe bis zu 15 Metern Länge anlegen konnten. Es gab eine Fischzucht und eine Muschelzucht.

Man fand bei Ausgrabungen einen Friedhof und eine monumentale Steingruft. Die Knochenfunde deuteten auf zwei relativ junge Menschen hin. Einen Mann und eine Frau. Warum sind sie so jung gestorben? Man möchte mehr von ihnen erfahren.

Die Ruinen stammen aus einer Zeit zu Beginn des 4. Jahrhunderts nach Christi. Der Niedergang des großen Anwesens steht für die damalige Zeit, in der das Römische Reich einen allgemeinen Abstieg erfuhr. Innere Unruhen und drohende Überfälle durch Barbaren machten Villen ohne große Sicherheitsanlagen auf Dauer unbewohnbar.

Was möchte ich euch eigentlich damit sagen?

Ich hatte den Gedanken, dass sich die Zeit gar nicht so verändert hat. Auch bei uns gibt es innere und äußere Unruhen. Die Waffen sind zerstörerischer, die Brutalität ähnlich. Wer fleißig und freundlich ist und sich etwas erarbeitet hat, ist trotzdem nicht unbedingt auf der sicheren Seite. Neid und ja „Barbarentum“ (barbarisch: unmenschlich, grausam, ungebildet und unkultiviert) stecken tief in der Menschheit. Warum hat sich da bei einigen Menschen und ganzen Volksgruppen nicht viel verändert? Ich weiß es nicht.

Wir haben ein unglaubliches Wissen angesammelt, das sich in der Technik und dem elektronischen Zeitalter ausdrückt. Ein enormes medizinisches Wissen lässt uns immer älter werden. Aber mit dem längeren Leben hat sich nicht automatisch auch die Freude und Zufriedenheit oder der Umgang mit Mitmenschen verbessert.

Ich glaube ja, dass wir alle schon mehrere Leben gelebt haben. So bin ich auch überzeugt davon, dass ich mitten in vielen solchen kämpferischen Situationen gelebt habe und nicht immer zu den Guten gehört habe. Vielleicht stand ich sogar in der Menschenmenge, die den Weg von Jesus auf das Plateau von Golgatha mitverfolgte. Vielleicht spuckte ich ebenso auf ihn, oder er tat mir leid oder ich war eine Anhängerin von ihm. Wovon hängt das ab? Es hängt stark von unserem Umfeld ab, unserer Familie unseren Freunden und von dem was uns widerfährt. Es hängt davon ab, ob wir kämpferisch, selbstbewusst oder schwach und ängstlich sind. Es hängt davon ab, was wir uns für dieses oder jenes Leben vorgenommen haben.

 

In der Verbindung mit meinen Geistführern und mit meinen Engeln sehe ich eine Möglichkeit, mit den Herausforderungen und Sorgen besser umzugehen. Mir hilft es sehr und da kann man mich als naiv bezeichnen, das macht mir nichts aus.

Wünschen wir uns, dass die momentanen Provokationen von einigen Machthabern, keine weiteren Dramen auslösen. Möge das Osterfest ein friedliches werden und hoffen wir, dass mächtige Menschen mehr Sinn im Miteinander als im Gegeneinander finden.

 Frohe Ostern!

 

 

Der heilende Blick

Liebe Freunde der himmlischen Energie!

Wieder ist eine Woche vergangen. Herausforderungen wurden gut oder weniger gut bewältigt. Ihr habt sicher auch viel erlebt.

Ich habe gestern im Fernsehen nach einem Krimi, „Die Rosenheim- Cops“, den Fernseher nicht ausgeschaltet. Eigentlich wollte ich ja schnell schlafen gehen, weil ich noch nicht gut mit der Zeitumstellung zurecht komme. Dann interessierte mich doch das Thema „Glückssuche“ zu sehr. Es war eine eigenwillig gestaltete Reportage, wie ich finde. Es fiel die Behauptung, dass wir gar nicht nach Glück suchen, sondern nach Liebe. Wer liebt, kommt ohne viel Reichtum, Schönheit, und vielleicht sogar mit weniger Gesundheit aus. Wenn wir uns an unsere Jugend zurückerinnern, die erste große Liebe (die auf Gegenliebe stieß) , ja da hat es schon seine Richtigkeit, dass alles um einen herum nicht wichtig ist. Allerdings wird man da meistens noch von anderen (den Eltern) versorgt. Nun aber zu dem Teil, der mich zum Schreiben animierte.

Ein Mann aus Kroatien wurde vorgestellt, der hunderte Menschen anzieht und das nur mit seinem „gebenden Blick“. Zuerst musste ich darüber schmunzeln und dachte mir, was ? Der schaut nur? Braco heißt dieser Mann. Er ist 48 Jahre alt, verheiratet und hat ein Kind. Wenn er auftritt geht er in einen gefüllten Saal von hilfesuchenden Menschen mit unterschiedlichsten Problemen. Er steigt eine Treppe hinauf, blickt ungefähr 4 Minuten in die Menge und geht dann wieder. Er spricht nicht, berührt niemanden, gibt keine Interviews.

Man kann Bracos Blick auch im Internet ansehen und sich in diese eigenartige Ruhe begeben. Menschen werden von ihm auf eine Weise berührt, die ich nicht erklären kann. Er bezeichnet sich nicht als Wunderheiler und er hat auch keine Anklagen anhängig wegen Scharlatanerie, weil er ja nichts sagt und auch nichts verspricht. Seine Mitarbeiter klären vorher auf und sagen auch dazu, dass man alles so machen soll, wie vorher. (Arztbesuche sind hier vorrangig gemeint)

Der Eintritt für ein solches Braco – Erlebnis kostet etwa 5 Euro. Dieses Geld kommt angeblich nicht ihm zugute, sondern der Firma, bei der er angestellt sei, die seine Produkte vertreibt. Bücher (Spezialgebiet Reinkarnation), CDs, Schmuck (mehrstrahliger Stern) und anderes soll es zu kaufen geben. daran verdient er natürlich schon.

Ich kann euch nur den Hinweis geben, euch einmal den Blick anzusehen. (Die Wirkung soll auch über das Internet funktionieren) Ich glaube, dass Jesus so einen Blick gehabt haben muss. Eine unendliche Wärme und Güte und bedingungslose Liebe liegt irgenwie in diesem Blick. Ich kann es nicht beschreiben, aber ich denke, es könnte einigen von euch weiterhelfen. Seht euch die Interviews mit den Menschen an, die von Braco begeistert sind. Gebt einfach „Braco – gebender Blick“ ein und ihr werdet selbst sehen, wie viele Einträge im Internet zu finden sind.

An einem  26. November soll Bracos Blick  in New York am Time Square auf einer riesigen Leinwand gezeigt worden sein. Angeblich war das der einzige Tag in der Geschichte New Yorks, an dem kein Gewaltverbrechen stattgefunden haben soll.

Mit dieser Geschichte möchte ich euch ins Wochenende entlassen und euch ermutigen offen zu bleiben für Wunder. Ich sage nicht, dass es ein Wunder ist, aber irgendetwas (oder irgendwer )hat mich inspiriert, euch diese Geschichte zu erzählen.

 

 

 

Der Rat einer Weisen

Salve! ( Heil, Gesundheit und Ganzheit!)

Ein anderer weiser Mensch fiel mir im Buch „Der Rat der Weisen“ besonders auf – Chris Griscom. (spirituelle Lebenslehrerin aus New Mexiko)

„Das Höhere Selbst ist unser wahres Selbst – Ich bin Erforscherin des Geistes“

der weg des lichts spiritualität und erziehung chris griscom goldmann ___

..Von Kindheit an hatte sie den Wunsch, durch Berührung die Menschen sich wieder an sich selbst erinnern zu lassen…… Ihre Gebrauchsanleitung zum geistigen Leben ist so präzise, wie es unsere Sprache vermag….

Wie schön wäre es, wenn uns nur eine spirituell hochentwickelte Seele berühren müsste und wir könnten unser ganzes Potential erkennen und zu leben beginnen – so wie beim Lösen einer Verwünschung. Wie in vorigen Blogbeiträgen erwähnt, ist das Erwachen ein Prozess, den man deutlich spüren müsste. Nichts ist so wie vorher. Man ordnet alles neu und merkt, dass man seinen Seelenfrieden gefunden hat. Worum es im Leben geht, wird einem plötzlich klar. Die Oberflächlichkeiten sind vorbei.

Erhard F. Freitag fragt Chris Griscom im Interview: Wie kommt Erfolg zustande?

….Es kommt darauf an, ob wir einen inneren Antrieb und Wunsch verspüren, der uns sagt: Das genau will ich, so will ich werden…Dies ist heute eine sehr wichtige Frage, weil wir die Vorbilder verlieren, die wir zuvor hatten. Wir haben zu wenige Menschen, zu denen wir aufschauen können, um ihr Leben zu studieren,……Alle Menschen, die sich ihr Ziel erreichen sehen, haben Visionen. Visionen sind ein absoluter, ein wichtiger Aspekt von Erfolg. Das Vorstellungsvermögen ist die Nahrung für die Energie, die alles erreicht, welches Ziel auch immer wahr werden soll…..

Welche Visionen hattet ihr als Kind, noch bevor euch die Erwachsenen sagten, dass das nicht geht. Viele von uns wollten schon als Kind etwas Ausgefallenes werden und es passte einfach nicht in die Vorstellung der Eltern. Die meisten Kinder geben rasch auf, weil Argumente alles zupflastern oder sie die Liebe der Eltern nicht aufs Spiel setzen möchten. Aber sind unsere Wünsche nicht wie ein kleiner Keim, der in uns heranwächst? Wenn wir diesen pflegen, kann er wachsen und wenn wir ihn aushungern, selbst – oder durch Fremdeinwirkung, bleibt er zwar in uns, aber er verkümmert. Was wolltest du einmal werden? Wer wolltest du sein?

Im Internet fand ich einen Artikel von Chris Griscom unter www.engelmagazin.de.  ..In uns spricht die kraftvolle Stimme des Höheren Selbst, die uns immer lenken und schützen wird und uns sachte zu unserem Lebenszweck schubst. Wir inkarnieren mit einer klaren Absicht in den Körper…..Unzählige frühere Leben beeinflussen die Richtung des Lebens, das wir jetzt führen. Aber allein die Begrenzungen unseres erwachsenen Denkens trennen uns von einer erleuchteten Art zu leben. Der Intellekt krallt sich am Sichtbaren fest, dabei bringt uns erst der Blick darüber hinaus auf die Ebene der Problemlösung und des Genies..

Erst gestern spürte ich wieder die Begrenzungen, die mich manchmal treffen. Es kommt nicht oft vor, aber immer wieder, dass ich in der Schule von Eltern kritisiert werde. Ich gebe zu wenig Aufgabe, gebe zu viel Aufgabe (in der selben Klasse) bin zu wenig streng, dann verlange ich wieder zu viel, dann soll ich was gegen ein schlimmes Kind unternehmen, usw. Es sind Kritikpunkte, die mich oft treffen und ratlos zurücklassen. Ich versuche mich dann zu verteidigen und meistens gelingt es mir die Eltern zu beruhigen und meine Vorgangsweise plausibel zu machen. Manchmal aber wird dann hinter meinem Rücken einfach weiter kritisiert und absurde Gerüchte in die Welt gesetzt, damit es was zu tratschen gibt. Damit muss ich mich eben abfinden, dass man es nicht allen recht machen kann und es immer Menschen gibt, die einen nicht mögen. Viele Eltern haben selbst schlechte Erfahrungen in der Schule gemacht und die daraus entstehenden Vorurteile halten sie bei den Lehrern ihrer Kinder aufrecht. Wer geht schon gerne zu einem Elternsprechtag? Ich selbst habe es auch nicht gerne gemacht. Ob nun von Arbeitskollegen oder Kunden oder der Familie, es ist immer schlimm, wenn an sich ungerecht behandelt fühlt, weil wir uns hauptsächlich über unser Gegenüber definieren. Unser Gegenüber ist wesentlich für unsere Stimmung verantwortlich. 

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…Wer heilen will, sollte seine eigenen Ängste aufgelöst haben. Durch sechsmalige Nahtod – Erfahrungen habe ich die Hauptangst, die menschliche Wesen haben, verloren. Wir haben Angst vor dem Tod und vor dem Leben. Wir haben Angst davor, nicht geliebt, nicht akzeptiert oder verletzt zu werden…….

Ich hatte keine Nahtoderfahrung und kenne auch persönlich niemanden, dem dies widerfahren ist. Dennoch kann ich mir diesen Zustand sehr gut vorstellen. Ich kann mir vorstellen, wie es ist, an der Decke zu schweben und auf mich hinunter zu sehen. Ich kann mir vorstellen, wie um mich engelsgleiche Wesen sind und wir miteinander Spaß haben. Ich kann mir ein unbeschreiblich helles Licht vorstellen und auch das wunderschöne Gefühl, wenn mich mein Geistführer mit einem anerkennenden Schulterklopfen begrüßt. Habe ich einfach eine blühende Phantasie oder kenne ich diese Situationen aus früheren Inkarnationen? Ich kann es nicht sagen.

…Wenn mein Körper in diesem Leben vergeht, wird das in Ordnung sein, es wird mein spirituelles Leben nicht einschränken….

….Das Engelreich ist eine Gruppe von Wesen, die auf diesem Planeten zu allen Gelegenheiten seit Ewigkeiten ihren Platz haben. Ich fühle eine starke Liebe und Präsenz von Schutzengeln. Es ist eine Kraft, die mit uns ist und uns hilft. Viele Menschen, besonders diejenigen, die an Schutzengel glauben, haben Erfahrungen mit ihnen gemacht, wissen um ihre Existenz……Wir sind nie allein. Sie sind ein Teil unseres Lebens.

Diesen Ausschnitt möchte ich euch besonders ans Herz legen, denn wir leben in einer Zeit, in der wir uns oft verlassen und hilflos fühlen. Und immer, wenn ich meine Engel rufe, spüre ich eine Besserung und ich bekomme ein unbeschreibliches Gefühl, das mich tröstet und lächeln lässt. Ein innerliches Gespräch mit Engeln und Geistführern ist einfach segensbringend. Versucht es einmal. Spielt es, als ob ein unsichtbarer Unbekannter neben euch ist. Redet euch alles von der Seele und schimpft ruhig.

..Wenn ich aber meine Aufmerksamkeit auf das Wunder richte, dann klopft es auch an meine Tür…..Indem wir beten oder meditieren, können sie in unser Leben treten…

Hast du in letzter Zeit gebetet? Wenn nicht, ist es an der Zeit dies zu ändern. Mir hilft es und ich habe mir vorgenommen, für einen längeren Zeitraum täglich mit Jesus zu kommunizieren. Meine Gebete enthalten Bitten und Danksagungen und Fragen. Ich stelle mir Jesus vor, so wie ich ihn aus Bibelfilmen kenne und es macht mir Freude. Mein schwerkranker Vater, der übrigens nicht besonders gläubig war und geistig bereits oft in einer anderen Welt verweilte, sagte einmal: „Ich habe mit Jesus gesprochen. Das ist ein toller Kerl.“

In diesem Sinne wünsche ich euch gute Gespräche mit wem auch immer und möchte diesmal nur ganz kurz einen Baum erwähnen, den ich sehr achte und wertvoll finde.

Der Ginkgo

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Ich erhielt vor vielen Jahren einmal ein kleines Ginkgobäumchen als Abschiedsgeschenk von einer Klasse. Ich setzte es in den Garten und ich liebe diesen Baum. Diesen Baum gab es bereits zur Zeit der Dinosaurier und er gehört glaube ich zu den Nadelbäumen (obwohl er im Herbst die Blätter verliert). Er kann über 1000 Jahre alt werden und bis zu 40 Meter hoch. Der Ginkgo wurde zum Baum des Jahrtausends erkoren. Samen und Blätter (Extrakt) werden bei Asthma, Bronchitis, Kreislaufstörungen, Angstzuständen, Hautkrankheiten und Urininkontinenz eingesetzt. Besondere Wirkung wird den Blättern bei Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen nachgesagt. Wirkung bei Demenz ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Ich habe den Tee noch nicht getrunken, nehme es mir aber vor, weil ich die durchblutungsfördernde Wirkung aufs Gehirn brauchen könnte.

Habt eine schöne Zeit! Bis nächsten Freitag….