Woran glaubten Indianer ?

Vorweg die Information, was meine Mitarbeiter, die Engel für mich arrangiert haben. Mitte der Woche wollte ich zum ersten Mal einen Bioscan machen. Die Dame, die es durchführen sollte, wurde zehn Minuten vorher zu der Schule ihres Sohnes gerufen, weil er ein plötzliche auftretendes gesundheitliches Problem hatte. Mein Mann und ich hatten bereits zwei Monate auf diesen Termin gewartet und dann  – Absage, oder eigentlich nicht Absage, kein Erscheinen. Natürlich haben wir das verstanden, dass der Sohn vorgeht. Wir warteten auf den Anruf für eine Terminverschiebung. Er kam nicht. Als ich am Samstag selbst anrief, sollten wir uns am Montag wieder melden, die Dame hatte den Terminkalender nicht bei sich.  Am  Montag dann reagierte sie weder auf den Anruf, noch auf eine Nachricht. Erst am Mittwoch rief sie uns schließlich zurück und wieder dürfen wir bis Mitte April auf einen Termin warten.

Auf den ersten Blick fühlten wir uns nicht ernst genommen und eigentlich ärgerten wir uns. Am Wochenende beschlossen wir dann uns einen Vortrag von Robert Franz anzuhören. (Robert Franz bekommt ziemlich viel Zuspruch. Eine große Halle war schnell gefüllt, der Eintritt kostenlos. Im Internet gibt es auf Youtube Videos von ihm) Das hätten wir vermutlich nicht gemacht, wären wir beim Bioscan gewesen. Vielleicht liegt ja darin der Sinn ????? (geht an meine Mitarbeiter – bitte ein wenig mehr glückliche Zufälle)

Einen wichtigen Hinweis möchte ich euch vom Vortrag nicht vorenthalten. Wer Vitamin D3 zu sich nimmt in Verbindung mit Calzium (bei Osteoporose) sollte auch Vitamin K2 einnehmen. So wird sichergestellt, dass das Calzium den Weg wirklich bis in die Knochen findet und nicht in Organen oder Adern abgelagert wird. Ihr könnt das im Internet nachlesen, das bestätigen auch Ärzte.

Woran glaubten nun Indianer?

Manche Völker glaubten an einen einzigen Schöpfer, andere an Mutter Erde, aus der alles kommt und wieder andere glaubten, dass das Leben aus dem Wasser entstanden ist oder Geister die Erde aus Lehm erschaffen haben. Alle indianischen Religionen glaubten an Geister. Schamanen standen mit ihnen in Verbindung und auch heute noch begeben sich Schamanen in die Welt der Geister, um Informationen zu erhalten oder Kräfte zu beschwichtigen.

Es gibt ungefähr 300 indianische Völker. Die Indianer besaßen ein umfangreiches Wissen über die Heilkraft und Wirkung von Pflanzen. Schon die Prärieindianer behandelten kleine Wunden mit Schafgarbe und Asthma mit Stinkkohlwurzeln.

Traumfänger

Der Traumfänger ist ein kulturelles Objekt der Indianer. Man findet ihn in Legenden verschiedener Stämme (Völker): Azteken, Lakota, Chippewa und Anishinabe

 

Der Traumfänger diente dazu, Dämonen und böse Geister vom Träumenden fernzuhalten. Auf jeden Fall finde ich Traumfänger schön.

 

Dieser ist eine Art Haussegen.

Eine segensreiche Woche wünsche ich euch und möge es euch leichter fallen, den positiven Sinn in manchen negativen Ereignissen zu sehen, als mir.

Lebende Steine

Unsere Erde ist ein Füllhorn. Wenn wir die Pflanzenwelt, die Tierwelt und auch die nicht „lebendige Welt“ betrachten, so haben wir noch immer keine Ahnung was es noch zu entdecken gibt, weil nur ein geringer Prozentsatz erforscht ist.

Wir wissen aber um die chemische Zusammensetzung von vielen Gesteinen, um die es heute in diesem Blog geht.

Ich habe mir überlegt, wie ich euch die Wirkung von Steinen näher bringen kann, ohne dass ihr gleich wegdrückt, weil ihr sowieso nicht an Heilsteine glaubt. Glaubt ihr an Radioaktivität? Die Atombombe? Reaktorunfälle?

Das hat ein solches Gestein verursacht. Uran – Wie sieht das eigentlich aus, ein solches Urangestein?

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Uran ist ein Schwermetall, radioaktiv und chemisch giftig. Sieht man das? Nein, sieht aus wie ein gewöhnlicher Klumpen. Ich will euch mit chemischen Begriffen und der Gefahr der Folgeprodukte beim Uran-Zerfall verschonen, nur so viel – Uran wird auch in Europa noch abgebaut. Wismut in der ehemaligen DDR war zeitweise der drittgrößte Uranproduzent weltweit. Tausende Arbeiter wurden krank und die Umwelt kämpft  mit einer nicht mehr zu bereinigenden Belastung.

Ich habe im Laufe der Jahre eine schöne Sammlung an Steinen zusammengetragen. Heute möchte ich euch aber nur zwei davon näher bringen und euch im Vertrauen stärken, dass man Wirkung nicht mit dem Auge sehen können  muss.

Amethyst und Moqui – Marbles

Vor vielen Jahren fielen mir in einem Geschäft Steine in einem Plastiksäckchen auf, die immer paarweise vorhanden waren. Als ich dann die Verkäuferin fragte, was dies auf sich hätte, erzählte sie mir, dass diese Steine etwas Besonderes seien. Sie würden sozusagen leben und ihre Kraft als Paar entfalten -als Weibchen und Männchen. Die männlichen Steine sind rauer und Ufo-förmig, die weiblichen Steine sind rundlich und samtartiger in ihrer Oberfläche.

Moqui- Marbels wurden von fast allen Indianerstämmen Nordamerikas geschätzt und die Fundstellen geheim gehalten. Das hat sich natürlich teilweise geändert, sonst würden wir sie hier nicht zu kaufen bekommen. Den Namen haben sie auch von den Indianern bekommen und er bedeutet „treuer Liebling“. Mein Mann hat auch ein eigenes Paar und so wie bei mir liegen sie immer griffbereit am Nachtkästchen. (Also nicht ein Paar pro Familie, sondern ein Paar pro Person zulegen, wem dieser Stein zusagt.) In einem tollen Buch über Heilsteine wird den Moqui – Marbels viel Übernatürliches nachgesagt. Was ich bestätigen kann, ist die stark durchblutende Wirkung, wenn ich sie in den Händen halte. Dies mache ich oft vor dem Einschlafen und meine Gedanken werden wirklich positiver. Das angenehmes Kribbeln verstärkt meine Vorstellung von ihrer Wirkung auf mein Wohlbefinden.

Männliche Moqui – Marbles sollen eine physische und spirituelle Einigkeit für Körper, Geist und Seele erzeugen. Sie entfalten ihre Kraft aber nur bei einem entsprechenden Umgang. Diese Steine möchten gepflegt und verwendet werden. Tragt sie mit euch, legt sie unter das Kopfkissen aber vor allem haltet sie in euren Händen und spürt sie. Wascht sie manchmal mit frischem Quellwasser ab, legt sie ab und zu in die Sonne oder ins Mondlicht! Versperrt sie nicht in einer dunklen Schachtel! Wenn ihr fühlen könnt, dass eine Art Leben in diesen Steinen ist, dann  behandelt sie auch so. Übrigens, jedes echte Steinpaar soll ein Zertifikat haben.

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Ich habe mir auch einmal ein anderes Paar lebende Steine gekauft – sogenannte Boji – Steine. Auch diese sind paarweise anzuwenden und haben fast die gleiche Beschreibung in ihrer Wirkung wie Moqui – Marbles. Während erstere eine handliche Größe haben, sind Boji – Steine eher klein. Daher habe ich sie auch nicht oft verwendet. Mein Finger zeigt euch die ungefähre Größe.

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Auch Bojis bekommt man mit einem Zertifikat. (man soll keine kopierten Zettel akzeptieren – laut Buch)

Das oben erwähnte Buch ist wirklich gut und daher möchte ich eine Empfehlung dafür abgeben:

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Im Buch sind 230 Steine, 115 Düfte und 84 Kräuter nachzuschlagen.

Edition Methusalem (Ich hoffe es ist noch unter diesem Verlag zu beziehen.)

Amethyst

Ein weiterer meiner Lieblingssteine ist der Amethyst. Als ich im Steinebuch nachgelesen habe, stieß ich auf den Hinweis, dass es auch hier männliche (rechts gedreht) und weibliche (links gedreht) Kristallstrukturen gibt. Bei Frauen helfe die männliche Struktur besser und bei Männern die weibliche.

Der Amethyst wirkt beruhigend auf Herz und Nerven. Er hilft gegen Migräne und stressbedingte Verspannungen. Ich lege ihn oft unter mein Kopfkissen, was auch empfohlen wird. Da schützt er vor Alpträumen. Er soll das Hautbindegewebe aktivieren. Wenn man einige Steine in Wasser legt, dann geht die Schwingung auf das Wasser über. Solch getrunkenes Amethyst – Wasser soll Poren und Drüsen reinigen und somit bei Mitessern und Verstopfungen helfen. Amethyste, wie auch die meisten anderen Steine, gibt es in verschiedenen Formen zu kaufen. Als Trommelstein, Rohstein, Kristall (Drusen), Geoden, Kugeln, Donuts…Ich trage sehr gerne zwei bis drei Donuts in unterschiedlicher Größe an einem Lederband um den Hals. Der Amethyst wird dem Erzengel Michael zugeordnet.

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Rezept bei Akne: 5 walnussgroße Amethyste mit Orangencalcit in 0,5 Liter Wasser ziehen lassen. Die Stellen damit öfter betupfen.

Steine sollen ab und zu gereinigt werden. Das mache ich, indem ich sie unter lauwarmes Wasser halte. Wenn sie zerbrechen, ist ihre Kraft meist erloschen und dann kaufe ich mir einen neuen Stein. Ketten sollten zusätzlich in einer trockenen Schale mit Hämatit – Trommelsteinen entladen werden. (solche erhält man in Säckchen)

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Das Kraut der Woche: Arnika 

Ich habe euch vor einiger Zeit erzählt, dass ich Arnika – Globuli vor meiner Operation eingenommen habe und auch nachher noch einige Zeit. Dies wurde mir und auch anderen schon oftmals als Ratschlag empfohlen. (Auch von Apothekern) Mein Pendel zeigt auch jetzt noch ab und zu, dass ich Arnika -Globuli einnehmen soll. Was bewirkt nun dieses Kraut?

  • Wundheilmittel bei Verletzungen, Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüssen (auch innerlich – nach Operationen) als Umschlag und als Globuli
  • Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems
  • Aphten, Mundschleimhaut,- Zahnfleisch- und Mandelentzündung (von Sebastian Kneipp und Hildegard v. Bingen empfohlen)
  • Fieber
  • Husten
  • rheumatischen Beschwerden (Einreibungen)
  • Gicht, Ischias (Tee zubereiten, abkühlen lassen und einreiben)
  • zahlreiche andere Indikationen

Die Urtinktur soll nicht bei Nasenbluten, Hirnschlag oder Blutungen im Auge angewandt werden. Bei Überempfindlichkeit gegenüber Korbblütlern sollen tiefe Potenzen D6/C3 nicht angewandt werden. (Allergieauslöser)

Wie bei allen Kräutern sage ich euch nur, dass ich diese verwende. Ich kann nicht für euch die Verantwortung übernehmen, euch genau zu informieren, ob diese Kräuter auch für euch geeignet sind. Außerdem habe ich nur Globuli eingenommen und keine äußerliche Anwendung bisher versucht. Hier könnt ihr im Internet auch mögliche Risiken und Nebenwirkungen nachlesen.

Schutzzauber:

Arnika wurde am 24. Juni (Johannistag) gesammelt im Haus aufgehängt und sollte vor Blitzschlag schützen.

Nächste Woche geht es weiter mit Steinen – Bergkristall und Rosenquarz und was mir sonst noch so unterkommt.

Sorgen ade!

Meine morgendliche Fahrt zur Arbeit beginnt meist mit zeitlichem Stress. Ich weiß genau, wann ich von zu Hause wegfahren muss, um pünktlich und ohne Hetze in der Schule anzukommen. Mein Blick auf die Autouhr fällt dann dementsprechend aus. Bevor ich mein Radio einschalte, kommuniziere ich mit meinen Engeln, meinen Geistführern und auch mit Erzengeln und aufgestiegenen Meistern, je nachdem, welche Anliegen ich habe. Heute fragte ich sie, was ich tun könne, um meine Laune zu heben. Sofort kam der Gedanke, dass ich meinen Körper überlisten müsse. Lächle und denk an etwas Schönes!

Wenn man nur lange genug lächelt, schüttet der Körper Glückshormone aus, weil er nur die Mimik braucht. Ich dachte sofort an wundervolle Bilder aus meinem Leben und an Orte, die mir viel bedeuten. Dazu gehören das Meeresrauschen, das Zirpen von Zikaden, Waldluft …. Da fiel mir sehr viel ein und ehe ich mich versah, war ich schon fast in der Schule und ich lächelte immer noch. Ein toller Hit im Radion rundete dann meine Fahrt ab. Die schlechte Laune war vergessen.

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Diese freudige Gelassenheit strahlen auch viele Buddhafiguren aus. Leider dauert dieses Gefühl bei mir nicht sehr lange an.

Eigentlich wollte ich euch ja von den Weisheiten der Inkas berichten. Das Lesen des Buches gestaltete sich jedoch umständlicher als ich dachte. Es sind viele Übunge darin zu finden, die Meditationswege zeigen und Übungen, wie man schwere Energie in leichte umwandelt.

Es gibt eine wesentliche Anschauung dieses Volkes, die sich von meiner doch sehr unterscheidet. Es gab für sie keine Wiedergeburt sondern nur ein Leben. In diesem Leben ist der Samen angelegt, wie in allem Lebendigen und kann durch die Verbindung mit der Energie von Mutter Erde und dem großen kosmischen Vater zur optimalen Entfaltung gebracht werden. Diese Weisheitslehre und die Techniken kann man unabhängig von allen Glaubensrichtungen anwenden, weil es keine personifizierten Vorbilder gibt. Alles was man dafür benötigt, ist der Glaube an Energie in und um uns. Das Ziel der Inkas war die Erleuchtung. Diese erlangte man sozusagen, wenn man bedingungslose Liebe für alles Lebendige empfinden kann.

Statt der Aura sprachen die Inkas von einer Energieblase um uns herum. Im Buch werden viele Begriffe in die Sprache der Inkas übersetzt und da ich nicht so schnell denken kann, musste ich immer zurückblättern, was der Ausdruck bedeutet. Dadurch wurde der Lesefluss, der ohnehin durch einen schwierigen Inhalt gegeben ist, noch mehr behindert. Ich hätte in Klammern gerne die übersetzte Bedeutung immer dabei gehabt. Im Glossar kann man allerdings alle Begriffe nochmals nachlesen.  (Mir ist das zu umständlich)

Die Quero – Indianer sind die anerkannten Nachfahren der Inkas und leben noch die Tradition des`? Ayni (ausgesprochen Ai-ni). Es bedeutet so viel wie Geben und Erhalten oder auch Austausch. Alles was Menschen tun, kommt in diesem Leben zurück. (eine Art Karma, das aber nur für ein Leben gilt, weil es keine weiteren gibt )

Eine große Ähnlichkeit besteht zwische den Chakras und den 7 Augen (Nawis). Im Buch wird hier dann von der spirituellen Weisheit der Anden gesprochen. Die Position der Nawis ist fast identisch mit denen der sieben Hauptchakren. Zusätzlich gibt es noch Zentren in den Handinnenflächen (Makis) und Zentren an den Fußsohlen (Chakis) und das Zentrum unseres Scheitels (Uma) und die Fontanelle ( Pujyu).

Da ich mich nicht weiter in die Materie der Weisheitslehre der Inkas vertiefen möchte,  werde ich euch aber gerne die Internetadresse weitergeben, die im Buch angeführt ist.  www.inka-world.com

Gerade sind mir meine Sorgenpüppchen eingefallen, die ich vor vielen Jahren an einem Stand (wo weiß ich nicht mehr) gekauft habe. Laut wikipedia stammen sie aus Guatemala und Mexiko. Ich würde sie auch im Reich der Inkas sehen. Vielleicht waren sie dort ein Hilfsmittel für Kinder, um ihre Ängste zu vertreiben. In meinem Beutel waren nur vier, vielleicht habe ich schon welche verloren. Ich weiß aber, dass ich sie manchmal verwendet habe und bilde mir ein dann besser eingeschlafen zu haben. Ich werde sie gleich heute wieder einmal einsetzen, da ich an die Synchronizität glaube.

Auch etwas Schönes – Traumfänger

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Im Indiancorner fand ich eine Auswahl, wen es interessiert. www,indiancorner.de

Schöne herbstliche Zeit!