Vertrauen

Hallo ihr Lieben!

Zuerst gibt es das versprochene Nachher – Foto meines Feenbaumes.   WP_20160728_10_52_11_Pro WP_20160728_10_54_35_Pro

Was habe ich geändert? Ein kleines durchsichtiges Häuschen mit bunten Glassteinen und Muscheln soll den Feen ein Urlaubsgefühl vermitteln. Darum hängt nun auch das Schild Beach House am Baum. Einige Zapfen, die ich noch nie gesehen habe, wurden befestigt und zwei Zuckerstangen in die bestehende Schaukel gelegt. Vielleicht lags am Regen, aber die Zuckerstangen waren heute nur mehr die Hälfte. Beim Anbringen der Gegenstände habe ich die bestehenden Spinnennetze nicht zerstört, um auch diese Tiere zu würdigen, die ja wirkliche Kunstwerke hinterlassen. Wenngleich ich vor Spinnen ab einer gewissen Größe Angst habe, kann ich ihre Lebensweise schätzen.

WP_20160729_13_34_59_Pro

Ich wollte ja in dieser Woche abwarten, was so in meinen Sinn kommt. Es war nicht unbedingt viel los in meinem Gehirn, denn wenn man einen Urlaub vorbereitet, hat man andere Prioritäten. So sitze ich nun (es ist Donnerstag Abend) hier und da ich weiß, dass ich morgen überhaupt keine Zeit habe, einen Beitrag zu schreiben, holte ich mein Buch her. Ich werden etwas aufschlagen und das nehme ich dann. Das mache ich übrigens öfter. Ich schlage Bücher irgendwo auf und meine, dass diese Stellen nach dem Gesetz der Anziehung zu mir kommen.

Ich habe die Seite mit dem Thema „Vertrauen“ aufgeschlagen. Dazu habe ich in meinem Buch aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ etwas zusammengefasst. Das klingt ganz einfach, aber wer dieses Buch kennt, weiß, dass es Jahre braucht um auch nur einen geringen Wissensstand über es zu erlangen. Es gibt Interpretationen von anderen Autoren und dennoch ist es eben nur die Sicht eines Menschen, der glaubt, zu wissen was gemeint ist. Der „Kurs in Wundern“ soll von Gott selbst den Autoren übermittelt worden sein. Ich komme mit der Sprache nicht wirklich klar und fühlte mich nach mehreren Versuchen, dieses Buch zu lesen, schnell völlig überfordert. Es ist wie bei der Bibel – so umfangreich – so anders in der Sprache. Dennoch wagte ich den Versuch Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Ein Satz vorweg:

Ein guter Lehrer erzeugt keine Anhängerschaft, sondern Lehrer. Ein guter Heiler erzeugt keine Dauerpatienten, sondern Menschen, die sich selbst lieben und ihr Bewusstsein über sich und ihre Bedürfnisse erweitern.

Vertrauen kann in mehreren Phasen erlangt werden (Ein Kurs in Wundern)

  • Phase des Aufhebens: Damit wir erkennen, was wertvoll ist, wird uns manchmal etwas weggenommen. Das kann sehr schmerzhaft sein. Vor allem für Menschen, die sehr materiell denken.
  • Die Phase des Aussortierens: Es bedarf beträchtlichen Lernens, um Dinge, Geschehnisse, Begegnungen und Umstände allesamt als hilfreich zu sehen. Glücklich ist der, der in allem einen Sinn sehen kann.
  • Die Phase des Aufgebens: Man muss Wertloses auch tatsächlich aufgeben. Wer Altes hortet wie in einem vollen Kleiderschrank, verliert den Blick auf die wirklich schönen Stücke. Unbeschwertheit erreicht man durch Abwerfen von Ballast.
  • Die Phase des Zur-Ruhe-Kommens: In dieser Phase ist man nicht mehr allein. Man hat seine Aufgaben der ersten drei Phasen gemacht und wird von „mächtigen Gefährten“ begleitet. So wird es im Buch „Ein Kurs in Wundern“ beschrieben. Meine Gefährten sind für mich auch spürbar- in vielen Momenten. Aber ich lade sie auch ein, an meiner Seite zu wandeln.
  • Die Phase des Ins-Wanken-Bringens: In dieser Phase erkennt man, dass das eigene Aussortieren bedeutungslos war, weil man gar nicht beurteilen konnte, was wirklich wertvoll und was wertlos ist. Ich denke, dass hier wieder die Zweifel aufkommen und es die Momente sind, in denen man denkt, man stünde wieder am Anfang oder habe einen falschen Weg eingeschlagen.
  • Die Phase der Vollendung: Es ist das volle Vertrauen in den göttlichen Plan. Man empfindet Seelenfrieden und hat keine Ängste. Es spiegelt den Zustand des Himmels wider.

WP_20151207_22_27_35_Pro

    Ich muss euch sagen, dass diese Zusammenfassung wirklich extrem verkürzt ist. Wer eintauchen will in die Sprache des Kurses, kann sich das Buch kaufen oder an Seminaren teilnehmen, die sich ganz dem Inhalt des Buches widmen. Wer es, so wie ich gerne verständlich hat, dem lege ich das Buch „Gespräche mit Gott“ ans Herz. Für mich eines der besten Bücher (und sehr positiv).
    Ich wünsche euch Vertrauen ins Leben und eine positive Sicht auf alle Ereignisse, auch wenn sie euch anfangs belastend erscheinen.
      Ob ich es nächsten Freitag schaffe zu schreiben, weiß ich nicht, aber ich kann euch Bilder von schönen Reisestationen schicken. Nachdem eine Station Venedig sein wird, könnte ich mit neuen Orbs – Fotos heimkommen. Ich bin schon so gespannt.