Die Suchmaschine

Aloha!

Wow, es ist erstaunlich. Ich kam gerade dahinter, dass fast alle Kommentare (über 9000) nach einem Prinzip vorgehen. Es muss in der Überschrift ein bestimmtes Schlagwort vorkommen. Bei mir sind das die Worte „Engel“, „Wünsche“ und „Vision“.

Da sitzen Leute rum, die nur nach diesen Schlagworten in Blogs suchen und dann ihre Sites unterbringen wollen. Alles Berechnung – schade!

Naja, ihr wisst ja, dass ich mit dem Gedanken spiele, meinen Blog aufzugeben. Es liegt auch daran, dass mein Tablet bisher mit meinem Handy gut kommuniziert hat, über Microsoft. Nun fängt mein Handy an zu spinnen und es gibt kein Handy mehr, das mit meinem Tablet so einfach zusammenspielt. Ich mache alle Fotos selbst und dann wird es kompliziert werden.

Lauter Steine und Hindernisse – will ich mir das antun?

Bald habe ich 150 000 Besucher und fühle mich aber nicht bestätigt. Schreibt doch mal einen Kommentar oder stellt eine Frage – das würde mich motivieren!

Heute werde ich ein neues Buch zu schreiben beginnen. Es wird eine Art Science Fiction Roman, aber wer mich kennt, wird wissen, dass es aus einem realen Hintergrund entspringt. Beweisen kann ich die Geschichte nicht, aber das muss ich auch nicht. Was hätte denn sonst unser Aufenthalt hier für einen Sinn, wenn alles so logisch, beweisbar und verständlich wäre. Unsere Engel und Geistführer dürfen uns gar nicht mehr Informationen geben. Alle die eine Nahtoderfahrung hatten, oder schon einmal rückgeführt worden sind, werden sich dann wiederfinden.

Für den nächsten Blog muss ich mir wieder mal etwas Spektakuläres einfallen lassen. Vielleicht sind es die Engellichter, von denen ich weiß, dass es sie gibt.

Bleibt gespannt und neugierig! Ich glaube, dass alles in göttlicher Ordnung ist.

Zur Erinnerung: Alles, was ich schreibe hat keinen Anspruch auf die Wahrheit. Es ist nur meine Ansicht und meine Vorstellung. Wer anders fühlt und denkt, hat das Recht dazu.

Zeichen von Verstorbenen

Das Beitragsbild habe ich bei einem Urlaub im März 2013 in Opatija gemacht. Man kann unterschiedliche Orbs erkennen, leider ist es nicht so scharf, wie ich es gerne hätte, aber es zeigt wieder, wie beliebt ein schönes Gebiet bei Orbs ist.

Ich war ungefähr acht Jahre alt, als ich das erste Mal bewusst davon hörte, dass man sterben kann. Das war als mein Großvater gestorben war. Ich kann mich auch an Schatten und Gestalten im Kinderzimmer erinnern, die ich als kleines Kind zu sehen glaubte. Meine Schwester und ich konnten nur einschlafen, wenn im Gang das Licht brannte. Wenn es nämlich hell genug war, sah ich keine Schatten.

Der Tod hat für die meisten Menschen etwas Unheimliches und Unbegreifliches an sich. Ich habe diesen Beitrag öfter umgeschrieben, weil ich feststellte, dass er vorher zu negativ wirkte. Das ist nicht in meinem Sinn. Ich möchte mich auf die Zeichen beschränken und Ihnen(euch) versichern, dass ich persönlich keine Angst vor Sterbenden oder Verstorbenen habe.

Da ich mich mit Verstorbenen (hauptsächlich mit Verwandten und Bekannten) von Zeit zu Zeit verbinde und quasi unterhalte, müssen sie mir nicht besondere Zeichen senden, wenn sie auf sich aufmerksam machen wollen. Ich spüre ein leichtes Ziehen an den Haaren beim Scheitelchakra- eigentlich kitzelt es eher.

Eine verstorbene Freundin besuchte mich im Traum. Sie meinte, es sei ganz schön schwierig gewesen, mich zu finden. Dann erzählte sie mir von ihrer Tätigkeit, ihrer Aufgabe im Jenseits.

Es gibt Träume und es gibt Träume. Was ich damit sagen will ist, dass uns einige Träume so intensiv im Gedächtnis bleiben, weil sie sich entweder von den anderen deutlich unterscheiden oder in uns etwas auslösen. Diese Träume wirken so echt, dass man sie kaum von der Wirklichkeit unterscheiden kann. Der Schlaf wird auch als „kleiner Tod“ bezeichnet. Da unser Unterbewusstsein einen viel größeren Speicher hat als unser Bewusstsein, werden gewisse Erlebnisse unabhängig von Raum und Zeit im Traum verarbeitet. Unsere Schwingung verändert sich im Schlaf und ich nehme an, dass unsere Frequenz dann der feinstofflichen ähnlicher wird und somit ein Empfang möglich ist.

Meine Mutter schläft gerne mit leiser Musik aus dem Radio ein. Es ist ihr zweimal passiert, dass sie aufwachte, weil das Radio plötzlich viel lauter spielte und zwar genau ein Lieblingslied, welches sie mit meinem Vater verband. Auch bei mir schaltete sich einmal das Radio ein, obwohl es auf stand by lief. Meinen Mann und mich hob es da fast aus dem Bett. Ich weiß allerdings nicht, wer sich da bemerkbar machen wollte. Der Song hatte allerdings einen Textteil, bei dem es um Engel ging. Daran kann ich mich noch erinnern. Wenn man ein Zeichen erhält, das auch ein anderer wahrnimmt, ist es schon toll, denn dann wird einem wenigstens Glauben geschenkt, dass es so war.

Auch von Blitzen aus der Steckdose in zeitlicher Nähe zu Todesfällen wurde mir berichtet. Nächtliche Klopfzeichen ( auch sehr deutliche an der Schlafzimmertür) und Gegenstände, die plötzlich herunterfielen, kamen in meinem Bekanntenkreis vor. Viele Ereignisse fanden nachts statt, wenn die Menschen schliefen und davon aufwachten. Das flackernde Kerzenlicht kommt bei mir zwar oft vor, aber ich bin mir da nicht sicher, ob es ein Zeichen ist.

Wenn Sie (du) ein Zeichen von einem Verstorbenen erhalten möchten (möchtest), bitten Sie (bitte) einfach darum und seien Sie (sei) achtsam und demütig, wenn es geschieht.

Ich hatte vor Jahren das unheimliche Glück ein wirklich, wirklich eindeutiges Zeichen von Engeln zu erhalten. Mitten im Unterricht sah ich hunderte kleiner Engellichter, die eine unklare Form etwa in der Größe eines Menschen bildeten. Sie waren neben der Tafel etwa in meiner Höhe. Ich schrieb gerade etwas auf, als ich sie bemerkte. Zuerst glaubte ich an einen Augenfehler und schaute in die andere Richtung, doch sie blieben auf der Stelle, etwa eine halbe Minute lang. Ich war überhaupt nicht beunruhigt. Irgendetwas in mir fand das völlig normal. Erst zu Hause las ich in einem Buch von Doreen Virtue über Engellichter nach. Ich hatte diesen Text erst eine Woche zuvor gelesen und wusste so, wo ich nachschlagen musste. Hätte ich nicht vorher darüber gelesen, wäre es vermutlich als einmalige Täuschung in meinem Gedächtnis gespeichert worden. So konnte ich es eindeutig zuordnen.

Ich liebe diese Erinnerung und bin unendlich dankbar dafür! Sie hat mir in vielen Situationen geholfen und mich bei Vertrauensverlust wieder ins Vertrauen geführt. Welcher Engel auch immer das war, danke!

Bis spätestens nächsten Freitag gibt es hier etwas über „himmlische Energie“ für dein Zuhause zu lesen. Ich werde über meine Erfahrung mit Feng Shui berichten.

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Seid (Sei) lieb gegrüßt! Bis bald!

Und nicht vergessen, ich antworte gerne auf Kommentare.