Löffelbiegen

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Vorweg möchte ich euch meine Meinung über Orbs mitteilen. Alles besteht aus Energie. Auch Materie hat eine Energie, nennen wir sie Schwingungsenergie. Der Mensch schwingt auf einer bestimmten Frequenz und jedes Organ, jede Zelle ebenfalls. Meine Schwingungsfrequenz ist die Summe aller Schwingungsmuster in mir, seien es körperliche, geistige oder seelische.

Bei unserem körperlichen Tod bleibt die Schwingungsenergie der Seele unberührt. Sie hat sich im Laufe des gerade geführten Lebens und der Leben davor aus Erfahrungen zusammengesetzt. Die Erfahrungen und Bewältigungen menschlicher Themen erhöhen unsere Schwingungsfrequenz bis wir einmal „Licht“ werden. Wir gehen ins Licht sind aber noch nicht das „Licht“.

Die Dimension, in die wir gehen, wird zwar von einigen Menschen beschrieben, aber uns fehlen die Worte und die Vorstellung. Es ist, als ob jemand vom Meer erzählt und sein Zuhörer hat weder ein Bild davon gesehen, noch war er jemals dort.

Bei Nahtoderfahrungen kommt immer wieder das Schweben über dem Körper und die Überwindung von Zeit und Raum zur Sprache. Genau so interpretiere ich Orbs. Es sind Geistwesen, die durch ihre unterschiedliche Schwingungsfrequenz unterschiedliche Orbs erzeugen. Sie reisen umher, können zeitgleich an verschiedenen Orten sein. (Erzengel) Auch verstorbene Menschen können für unser Auge (zumindest das des Fotoapparates) als Orbs wahrgenommen werden. Dies erklärt zum Beispiel die identisch wirkenden Orbs in Höhlen. Natürlich sind sie nicht identisch, aber sind  Schneeflocken nicht auch alle verschieden und wir sehen sie als gleich an?

Warum sie in Höhlen sind?

Sie sind überall wo wir sind, ihre Verwandten. Sie sind überall, wo sie gerne sein möchten. Und das „blitzschnell“.

Was hat das mit Löffelbiegen zu tun?

Ich besuchte einen Kurs, bei dem es unter anderem ums Löffelbiegen ging. Ein normaler Löffel kann durch Gedankenkraft so weich gemacht werden, dass man ihn leicht biegen kann. Nun, dies gelang mir im Kurs nicht. Von rund 20 Teilnehmern schafften es fünf, ihre Löffel zu biegen. Die einen mehr, die anderen weniger. Zuhause versuchte ich es immer wieder. Ohne zu schummeln, denn das hätte mich nicht zufrieden gestellt. Mir gelang es. Nicht so gut wie dem Kursleiter, aber immerhin.

Das Foto zeigt die Ergebnisse. Der Kursleiter brauchte ganze zehn Sekunden für den zweimal gebogenen Löffel. Ich bat ihn um ein Beispiel, das ich meinem Mann und Freunden zeigen kann. Mein erster gelungener Versuch sieht zwar kläglich aus, aber ich werde es weiter probieren. Denn wer Materie allein durch Gedankenkraft so verändern kann, der kann viel bewirken. Sich selbst heilen – wäre doch toll.

Ein Gedanke zu „Löffelbiegen“

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