Visionen – Berge versetzen

Liebe Leserinnen und Leser!

Vorweg eine gute Nachricht. Mit meinem Hundekind geht es bergauf.

Ich habe mir für diese Woche vorgenommen an meinen Zielen zu arbeiten. Nach anfänglicher Energie durchlebe ich momentan eine Phase der Energielosigkeit. Das ist öfter so, dass ich euphorisch an eine Sache herangehe und auf halber Strecke der ganze Energieschub aufgebraucht ist. Ich denke, dass es halbherzige Ziele sind oder falsche, die dann im Sand verlaufen. So gut kenne ich mich selbst, dass ich mindestens drei mal wichtige Entscheidungen überschlafen muss, bevor ich etwas in die Tat umsetze. Es hilft auch, wenn man sich vor dem Schlafengehen die Situation, die man verwirklicht haben möchte in allen Einzelheiten als erfüllt vorstellt. Meist komme ich dann dahinter, dass etwas vielleicht doch nicht ganz meinem tatsächlichen Wunsch entspricht.

Ängste spielen leider auch immer mit und Prägungen. Wenn man als Kind und Teenager immer wieder Botschaften hört, glaubt man sie irgendwann. So Sprüche wie “ Künstler sind Hungerleider“ oder „Männer können schwer treu bleiben“… da gibt es zahlreiche Verallgemeinerungen, helfen uns nicht dabei, unsere Ziele umzusetzen. Bei allen Zielen und Visionen, die ihr habt, vergesst nicht auf eure Selbstliebe. Das hat nichts mit Narzissmus (Selbstverliebtheit) zu tun. Wer sich selbst liebt und achtet, der wird nie abhängig von der Liebe und Anerkennung anderer, er braucht keine zweite Person, um sich ganz zu fühlen. Das ist sehr befreiend und ich werde euch im nächsten Beitrag einige Tipps geben, wie ihr eure Selbstliebe wieder findet.

Momentan ist Vollmond und ich diskutierte mit meinem Mann die Frage der Wirkung des Mondes auf Menschen. Es gibt Studien, dass der Vollmond keine Auswirkung hat, es beispielsweise gar nicht mehr Geburten gibt als sonst etc. Mein Körper und viele sensitiv Begabte – auch Hildegard von Bingen- sagen mir, dass sich die Mondphase sehr wohl auswirkt. Heute Morgen erwachte ich mit schweren Beinen und wenig Energie. Es können natürlich auch andere Faktoren die Ursache für mein Tief sein.

Ich komme mit dem Visionboard nicht so recht weiter. Zum Beginn wählte ich eine Glastafel die magnetisch ist. Das hat den Vorteil, dass es mehrere Möglichkeiten der Befestigung gibt. Mit Stift beschriften, mit Klebegummi oder mit Magnet.

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Ich habe schon öfter ein kleines Visionboard gestaltet, dann aber meine eigenen Ratschläge missachtet, nämlich das Board immer wieder neu zu überdenken und vor allem zu beachten. Wenn man ein Ziel formuliert und es dann vergisst, kommt keine Energie zur Verwirklichung auf. Geht es mir zu gut? Immer wenn ich etwas ganz intensiv wollte, fokussierte ich meine Gedanken auf mein Ziel. Das bedingt aber ein Ziel. Mein Ziel ist es momentan mehr Leichtigkeit ins Leben zu bringen und den Moment zu genießen. Wie bringt man das auf ein Board? Ich habe mich dazu entschieden nach dem Bagua vorzugehen – mein Leben also in neun Bereiche einzuteilen.

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Nun galt es, mir zu überlegen, in welchem Bereich ich was erreichen will. Das kann man mit Symbolen oder Bildern oder Worten usw. machen. Dabei fand ich in einer Zeitschrift ein Bild von der Erde und dem Mond. Dieses gefiel mir so gut, dass ich es als mein Universum ins Zentrum stellte. „Ich bin eins mit dem Universum“ ist eine Art Mantra, das ich mir öfter vorsagen soll – riet mir ein Energetiker. Ich bevorzuge ja „Alles ist in göttlicher Ordnung“.

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Unter meinen hilfreichen Freunden sind die Engel sehr wichtig. In den Karriere -Bereich habe ich ein Bild vom „Dritten Auge“ geklebt, weil ich im spirituellen Bereich gerne Fortschritte machen möchte.

Um eure Kreativität nicht zu unterbinden, werde ich euch mein fertiges Vision – Board nicht zeigen. Ich glaube, dass für euch gute Tipps und Anregungen dabei waren. Wichtig ist nur der Anfang, also zu beginnen!

Macht euch Gedanken und setzt euch Ziele, sonst entscheiden andere über eure Zukunft.

Viel Spaß!

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