Elementarwesen

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute schreibe ich über ein Thema, das für die meisten Menschen ins Reich der Phantasie gehört und dennoch hat es in meinem Verständnis von „himmlischer Energie“ seinen Platz. Durch die Bücher von Doreen Virtue im speziellen „Feennotruf“ und zwei meiner Kartendecks, wurde ich einige Zeit davon angeregt, mich mit Elmentarwesen auseinander zu setzen. Irgendjemand sagte einmal, es gibt nichts, was es nicht gibt und es existiert alles, was wir uns ausdenken, sonst könnten wir es nicht erschaffen. Science Fiction – Filme haben ja ein unglaubliches Spektrum an erfundenen Wesen, die meisten davon leider mit negativen Eigenschaften. Doreen beschrieb die Welt der Feen so zauberhaft und echt, dass ich einige Ratschläge ausprobierte, um sie auch sehen zu können. Es gelang mir leider nicht. Was ich sehen kann, sind weiße, glänzende, sich sehr unterschiedlich bewegende Punkte. Ich schaue in den blauen Himmel und lasse meinen Blick für einige Sekunden einfrieren. Das geht besonders gut, wenn man auf einer Relaxliege im Garten liegt. Ich bezeichne diese tanzenden Punkte als „Luftgeister“.

Einen abgestorbenen Baum in meinem Garten schmückte ich für die Feen und ich gab ihnen sogar Süßigkeiten in eine selbst gebastelte Schaukel, so wie es Doreen geraten hatte. Sie meinte, dass Feen Süßigkeiten lieben und schöne, glitzernde Sachen. Nun aus ihrer Sicht (Hellsicht) wird es so sein und manchmal wünschte ich mir auch mehr sehen zu können. In ihrem Buch schreibt sie, dass „Feenringe“, eine kreisartige Anordnung von Giftpilzen, Champignons oder Blumen, ein Zeichen für die Anwesenheit von Feen und Kobolden seien. Diese würden durch die Ringe zwischen den Dimensionen hin und her reisen. Da ich erst jetzt wieder für meine Recherche diesen Teil gelesen habe, erinnerte ich mich an einen Pilzkreis rund um diesen abgestorbenen Baum. Er kam zwei Jahre hintereinander und ich habe auch ein Foto davon gemacht, ohne zu wissen, dass es ein Zeichen war. Jetzt heißt es suchen. suchen unter tausenden Möglichkeiten, wo ich dieses Foto gespeichert haben könnte. GEFUNDEN!

Traveler Digital Camera
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Ich wartete damals auf ein Zeichen von den Feen, dass sie mein Geschenk angenommen haben – vergeblich. Nun weiß ich, dass sie mir ein Zeichen geschickt haben, nur ich habe es nicht verstanden. Danke im Nachhinein und ich werde mich gleich dem vernachlässigten Baum wieder mehr widmen! Es gibt ein vorher – nachher Foto. So sieht der Baum derzeit aus, in einer Woche werde ich ihn für euch wieder fotografieren.

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Oft überkamen mich  Zweifel, ob es in meiner Welt so sinnvoll sein würde, alles zu sehen. Wer würde mir glauben? Würde ich da nicht ziemlich alleine dastehen und als verrückt bezeichnet werden? So wird mein Wunsch, mehr sehen zu können, vermutlich von mir selbst unterdrückt worden sein. Ich fragte heute meinen Geistführer zum wiederholten Male, ob es mein Fleischkonsum verhindert, mehr zu sehen? Es kam wieder ein „Nein“, die Zeit sei einfach noch nicht reif. Möglicherweise sitzen ja einige Feen in meinem Garten und lachen mich aus, weil ich so ungläubig und blind bin.

Für alle Tierfreunde und Gartenfreunde ist mein Beitrag vielleicht ein kleiner Anstoß, ihre Schützlinge mit dem Wissen um deren Schutzgeister zu sehen. Sie entsprechen unseren Schutzengeln und angeblich hat jedes Tier und jede Pflanze einen solchen. Wer mit seinen Pflanzen spricht oder ihnen schöne Musik vorspielt, damit sie bessere gedeihen, der ist nicht so weit weg vom Feenglauben.

Laut Doreen sind folgende Dinge Beweise für die Anwesenheit von Feen (nachdem man sie eingeladen hat):

  • es blühen mehr Blumen
  • die Blumen blühen länger und prächtiger
  • mehr Vögel und Eichhörnchen besuchen den Garten
  • wunderschöne Schmetterlinge besuchen den Garten
  • Libellen, Frösche, Eidechsen kommen auf Besuch (sind Verwandte der Feen)
  • der Garten strahlt Frieden aus und ist ein idealer Ort zur Meditation

Die Gebrüder Grimm haben in ihren Märchen gerne Feen eingebaut und das liegt vielleicht auch daran, dass Kinder noch eine stärkere Verbindung zu diesen Wesen haben und sie vielleicht sogar sehen können. Was sie für selbstverständlich halten könnten, wird vermutlich durch das Alter einfach verblassen und wenn niemand fragt, geht Achtsamkeit verloren.

Es gibt ganz viele Elementarwesen, die Doreen Virtue anführt. Ich möchte sie nur aufzählen. Wer mehr Interesse hat, dem empfehle ich ihre Bücher „Feennotruf“ und „Die Heilkraft der Feen“. Ich habe zwei Kartendecks, die dieses Thema beinhalten. „Das magische Orakel der Feen“ und „Der Zauber der Meerjungfrauen und Delfine“:  Im Buch sind folgende Elementarwesen beschrieben: Brownies (Heinzelmännchen), Devas, Driaden, Kobolde (Elben), Blumenfeen, Zwerge, Leprechauns (Wichtel), Menehune, Seejungfrauen, Wassermänner, Nymphen, Pixies, Selkies, Sidhe, Sylphen (möglicherweise sind es diese, die ich am blauen Himmel sehe), Undinen, Feenköniginnen und Feenkönige. Wow – nicht wahr, so viele unterschiedliche Wesen soll es geben.

Ich war kürzlich mit meiner Familie in Wien und vom Riesenrad aus habe ich dieses Foto gemacht. Bei der Suche nach dem Pilzkreis fiel es mir erst auf. Neben den vielen Orbs sah ich auch die grellweißen Umrisse, die wie ein Lebkuchenmann aussehen. Wieder erscheint es als Zufall, dass ich gerade im Buch über Elementarwesen gelesen hatte, in dem auch ein Foto von einem Menehune abgebildet war. Dieses erinnerte mich stark an diese Abbildung. Leider ist die Bildqualität an sich nicht besonders, aber ich wollte es dennoch einfügen. Vielleicht ist es auch nur eine optische Täuschung?

Traveler Digital Camera

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Vielleicht ist es mir gelungen, eure Phantasie wieder ein wenig anzuregen und die Verspieltheit aus Kindheitstagen in Erinnerung zu rufen. Vielleicht geht ihr nun auch mit anderen Augen in euren Garten und ladet Feen ein, bei euch einzuziehen. Auf jeden Fall soll euch ganz viel positive Energie durchströmen und euch die Natur wieder als Labstation dienen, die eurer Seele gut tut. Zum Abschluss noch ein Bild von einem Kinderbuch, das ich einmal begonnen habe. Entdeckt ihr die drei Feen?

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Nächste Woche bereite ich mich auf eine schöne Kreuzfahrt vor und lass mich überraschen, was mir für euch in den Sinn kommt.

 

 

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