Der Flow

Seit einigen Tagen verfolge ich eine Veranstaltung mit, die sich „flow summit“ nennt und von Psi Online kommt. Zahlreiche Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Esoterik (ist leider der einzige Begriff, unter dem sich all diese zusammenfassen lassen) kommen zu Wort. Dies geschieht entweder in live streams, auf Video oder nur als Hörbeispiel. Ich kenne nur einen geringen Teil der Vortragenden. Sie alle haben sich aber versammelt, um uns ihre Vorstellung vom idealen Leben im Flow und wie man dorthin gelangt zu unterbreiten.

Unter „flow“ verstehe ich, wenn alles fließt und wir auf der Welle des Positiven dahingleiten – uns einfach wohl fühlen.

Ich möchte in meinen nächsten Beiträgen eine kleine Zusammenfassung von Inhalten wiedergeben, die mir für mich und euch hilfreich erscheinen. Beginnen möchte ich mit Neale Donald Walsch, dem Autor von „Gespräche mit Gott“. N.D. Walsch ist inzwischen 75 Jahre alt und man sieht es ihm an. Er wirkt in dem Video, das aus dem Englischen ins Deutsche live übersetzt wurde, wie ein Neunzigjähriger, der nicht mehr ganz Herr über seinen Körper ist, sehr wohl aber geistig ein Ziel verfolgen kann. Ich war fast geschockt, dass jemand der so ein Buch geschrieben hat nicht jugendlich und alterslos frisch ist. 16 Bücher hat er seit 1997 geschrieben und 2003 in einem Film „Indigo – Kinder unserer Zeit“ die Hauptrolle gespielt und sein Leben wurde 2006 verfilmt: Gespräche mit Gott – Der Film ISBN 978-3-940551-06-1 (wusste ich nicht)

„create your flow not find your flow!“ ist seine Botschaft. Er glaubt nicht, dass wir den Flow finden werden, wir müssen ihn sozusagen kreieren. Voraussetzung für die ganzen Überlegungen über das Leben und warum wir hier sind, ist, dass wir daran glauben nicht nur ein biologisches aus chemischen Prozessen bestehendes Wesen zu sein – ein Wesen, dessen Existenz mit unserem begrenzten Wissen zu erklären ist, eine Laune der Natur mit Körper und Geist.

Die größte Entscheidung des Lebens sei es, welche Rolle wir in diesem Leben spielen möchten, welches Vorbild wir sein möchten, welches Beispiel wir geben möchten – für andere. Denn ich bin unwichtig, es geht nur darum, was ich für andere bin.

Wie ich mit den Herausforderungen des Lebens umgehe, wie ich mit anderen Menschen umgehe, welches Vorbild ich ihnen geben kann, das sind die Themen, um die es wirklich gehe – meint Neale Donald Walsch.

Er meint, dass wir am Tag unseres Todes, wenn wir über unser Leben nachdenken, bestimmt Erfahrungen gemacht haben, die wir für die Entwicklung unserer Seele als förderlich empfinden (wenn wir „gute Menschen“ sind) aber auch viele Erfahrungen gemacht haben oder Handlungen gesetzt haben, die wir bedauern und bereuen.

Nun, wenn du das liest, bist du noch nicht tot und du hast noch die Möglichkeit dein Leben in die Hand zu nehmen.

“ Es geht nicht um dich, sondern um all jene, deren Leben du berührst und wie du dieses Leben berührst.“

Eine kleine Vorstellungsübung aus dem Video: Was, wenn alle auf der Welt dich heute imitieren würden ? Wie würde es in der Welt aussehen? Wäre alles im Stillstand, in der Depression, im sich Gehenlassen – Modus, oder wären alle gespannt auf das Leben und froh und gelassen?

Wir sind eingeladen als Vorbilder durch die Welt zu gehen, ein Beispiel für die Welt zu sein.

Selbst diese Henne ist ein Vorbild. Die anderen blieben im Stall bei dem Wetter, sie ging auf Entdeckungsreise.

Nur wenn wir daran glauben spirituelle Wesen zu sein, dann hat dieser ganze Blog einen Sinn, dann hat diese Denkweise einen Sinn. Wenn wir uns selbst auf dieses eine Leben reduzieren, werden vermutlich mehr als 90 % von uns kein Leben im Flow führen können, weil sie gar nicht die Möglichkeit erhalten aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Wohnort…….überhaupt an ein solches zu denken oder darüber Bescheid zu wissen, dass es auch das gibt.

Noch ein paar Zahlen, die uns N. D. Walsch weitergegeben hat, ich habe sie nicht auf ihre Richtigkeit hin überprüft:

Es gibt rund 7,5 Milliarden Menschen.

1,6 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser

1,7 Milliarden Menschen haben keinen Strom (elektrische Energie) zuhause

2,5 Milliarden Menschen haben keine sanitären Einrichtungen, also ein Klo

Es werden täglich 15000 Kinder geboren und nur annähernd halb so viele Menschen sterben täglich – das bedeutet, dass wir trotz weniger Wasser und Nahrung immer mehr werden. 650 Kinder verhungern jede Stunde.

Ziel soll es sein: Ich will mich anderen Menschen auf meine höchste mir mögliche Art zeigen. (Meine Göttlichkeit zeigen)

Als Tipp jeden Morgen: Stell dir jene 4 magischen Fragen

  • wer bin ich ?
  • wo bin ich ?(im übergeordneten Raum gesehen)
  • warum bin ich, wo ich bin ?
  • was will ich tun ? – welche Absicht verfolge ich heute

Fühlt euch verbunden!

Die Suchmaschine

Aloha!

Wow, es ist erstaunlich. Ich kam gerade dahinter, dass fast alle Kommentare (über 9000) nach einem Prinzip vorgehen. Es muss in der Überschrift ein bestimmtes Schlagwort vorkommen. Bei mir sind das die Worte „Engel“, „Wünsche“ und „Vision“.

Da sitzen Leute rum, die nur nach diesen Schlagworten in Blogs suchen und dann ihre Sites unterbringen wollen. Alles Berechnung – schade!

Naja, ihr wisst ja, dass ich mit dem Gedanken spiele, meinen Blog aufzugeben. Es liegt auch daran, dass mein Tablet bisher mit meinem Handy gut kommuniziert hat, über Microsoft. Nun fängt mein Handy an zu spinnen und es gibt kein Handy mehr, das mit meinem Tablet so einfach zusammenspielt. Ich mache alle Fotos selbst und dann wird es kompliziert werden.

Lauter Steine und Hindernisse – will ich mir das antun?

Bald habe ich 150 000 Besucher und fühle mich aber nicht bestätigt. Schreibt doch mal einen Kommentar oder stellt eine Frage – das würde mich motivieren!

Heute werde ich ein neues Buch zu schreiben beginnen. Es wird eine Art Science Fiction Roman, aber wer mich kennt, wird wissen, dass es aus einem realen Hintergrund entspringt. Beweisen kann ich die Geschichte nicht, aber das muss ich auch nicht. Was hätte denn sonst unser Aufenthalt hier für einen Sinn, wenn alles so logisch, beweisbar und verständlich wäre. Unsere Engel und Geistführer dürfen uns gar nicht mehr Informationen geben. Alle die eine Nahtoderfahrung hatten, oder schon einmal rückgeführt worden sind, werden sich dann wiederfinden.

Für den nächsten Blog muss ich mir wieder mal etwas Spektakuläres einfallen lassen. Vielleicht sind es die Engellichter, von denen ich weiß, dass es sie gibt.

Bleibt gespannt und neugierig! Ich glaube, dass alles in göttlicher Ordnung ist.

Zur Erinnerung: Alles, was ich schreibe hat keinen Anspruch auf die Wahrheit. Es ist nur meine Ansicht und meine Vorstellung. Wer anders fühlt und denkt, hat das Recht dazu.

lebe einfach – einfach leben

Aloha!

Ein neuer Gruß für euch. Alo steht für “ in Anwesenheit von“- ha bedeutet „Atem des Lebens“.  Man könnte auch „willkommen“ sagen.

Es sind nun schon 16 Tage im neuen Jahr vergangen. Der alte Trott hat uns wieder. Alles läuft so wie immer, jedenfalls bei den meisten von uns. Ich habe per Post viele Angebote erhalten mich weiter zu bilden. Akademien für Gesundheitsberufe, Seminare für Energetiker, kulturelle Seminare und noch andere. Vor einiger Zeit interessierte ich mich für Irisdiagnose aber bei genauem Hinsehen sehe ich keinen Sinn darin mich intensiv damit zu beschäftigen. Könnte ich dadurch besser diagnostizieren, stünde ich dennoch wieder vor dem Problem der Behebung von gesundheitlichen Problemen. Was gehe ich wie an? Sollte ich anderen helfen, so stünde ich gleich auf mit den Ärzten – bestenfalls. Eine richtige Diagnose hilft zwar in manchen Fällen, aber das Ganzheitliche wird man dadurch nicht aufspüren.

Mein neues Gesundheitsthema sind Hitzewallungen. Diese haben mich in den letzten Tagen erwischt und ich kann erst jetzt verstehen, warum zwei meiner Kolleginnen sich zu jeder Jahreszeit mit einem Fächer kalte Luft zufächeln. Diese aufsteigende Hitze kannte ich bisher nicht, nicht einmal ein Fieberschub produziert diese extreme Hitze im Oberkörper und im Kopf. Diese Wallungen machen auch in der Nacht keine Ausnahme und ich, die mit warmen Pyjama und manchmal sogar Socken ins Bett geht, decke mich in der Nacht ab und versuche mich abzukühlen.

Es kam mir die „Organuhr“ in den Sinn. Welches Organ  ist eigentlich für die Hitze verantwortlich? Dazu fand ich nicht wirklich eine Antwort. Allerdings werden die Hormone in den Follikelzellen der Eierstöcke produziert. Das Sexualhormon Östrogen soll die Wärmeregulation beeinflussen und dieses Hormon wird in den Wechseljahren nicht mehr ausreichend produziert. Man vermutet, dass dadurch das Stresshormon Adrenalin ausgeschüttet wird und im Gehirn eine Fehlsteuerung der Thermoregulation verursacht wird. Bei meiner Recherche stieß ich auf unterschiedliche Empfehlungen. Traubensilberkerze, sibirische Rhabarbawurzel, Soja und Rotklee oder Hormone einzunehmen – was tun? Soll ich abwarten und diese unangenehme Begleiterscheinung hinnehmen? Soll ich auf Natur ( Phytoöstrogene wie die Angelikawurzel)) setzen oder auf TCM, soll ich die Frauenärztin fragen oder einen Energetiker? Wieder bringt das Leben eine Situation, in der ich Verantwortung für mich übernehmen muss, mich entscheiden muss und mich um meinen Körper kümmern muss.

Ich werde euch berichten (wird nur die weiblichen Leserinnen interessieren), wofür ich mich entschieden habe.

Mein Ziel: lebe einfach und genieße, hab Freude und sorge dich nicht!

Frauen werden zu allen Zeiten älter und können das Leben auch im Alter genießen.

Das Blog – Beitragsbild zeigt wie gerne Hühner auf Stangen oder Ästen sitzen. Alle saßen sie dort und machten ein Mittagsschläfchen. Das können nur Hühner und Hähne, die natürlich gehalten werden. Das gönne ich ihnen von Herzen.

 

Sag „DANKE“!

Salve!

Für das neue Jahr möchte ich euch einen Gedanken ans Herz legen – ins Herz legen, der euch weiterbringt.

In dem Buch „Gespräche mit Gott“ stellt Neale Donald Walsh Gott folgende Frage:

Heißt das, ich kann nicht um etwas bitten, was ich mir wünsche? Sagst du, dass Beten und Bitten um etwas dieses ETWAS von uns wegstößt?

Nun gerade jetzt sind wir doch alle dabei das alte Jahr und damit schlechte Erfahrungen abzulegen und uns auf ein neues Jahr zu freuen. Wir denken intensiver  darüber nach, was wir ablegen wollen und welche guten Vorsätze wir anstreben. Wir stellen uns vor, was wir uns für andere und uns selbst wünschen. Je nach Alter sind viele Wünsche nach Gesundheit dabei. Vielleicht einen neuen Job, einen Lotto – Gewinn, einen Partner fürs Leben, Kinder usw. Gott antwortete auf die Frage folgendermaßen:

Die Frage wird, in den Begriffen und in der Sprache von heute, wiederum folgendermaßen beantwortet: Du wirst das, was du erbittest nicht bekommen, und du kannst auch nicht alles haben, was du möchtest. Das ist deshalb so, weil du mit deiner Bitte selbst zu verstehen gibst, dass ein Mangel besteht. Wenn du also sagst, dass du eine Sache haben willst, führt das nur dazu, dass du genau diese Erfahrung – den Mangel – in deiner Realität produzierst.

Das korrekte Gebet ist daher nie ein Bittgesuch, sondern stets ein Dankgebet. Wenn du Gott im voraus für das dankst, was du deiner Wahl nach in deiner Realität erfahren möchtest, dann anerkennst du in Wirklichkeit, dass es vorhanden ist – in Wirklichkeit. Dankbarkeit ist daher die machtvollste Erklärung gegenüber Gott, eine Behauptung und Bestätigung, dass ich geantwortet habe, noch bevor du gefragt hast.

Bitte daher nie inständig um etwas.

Erkenne dankbar an.

Diese „Worte“ von Gott bringen mich jedesmal wieder zum Grübeln. Wie haben wir es gelernt? Wie wurde es uns immer gesagt? Wir sollen bitten und beten und jetzt ist das auf einmal der falsche Weg? Wenn ich in seiner so großen Sicherheit und Dankbarkeit bin, dann komme ich freilich nicht ins Bitten oder gar Betteln um etwas. Unsere Bitten um Gesundheit gehen ja wirklich ins Leere, denn wer ist denn für unsere Gesundheit verantwortlich? Wir und das Schicksal. Wir sind mündig und selbstbestimmt und das Schicksal haben wir in einem großen Plan schon lange vorher selbst festgelegt. (So denke ich jedenfalls.)  Der Arzt ist nicht der Gott in Weiß und auch fehlbar. Unsere Lebensweise, unsere Umstände – alles ist eine Erfahrung, die wir machen wollten. Oft frage ich mich schon, ob ich „deppert“ gewesen bin, als ich meinen Plan festgelegt habe. Das kann ich mir doch nicht gewünscht haben.

Vielleicht versucht ihr es einmal auf die Weise, wie Gott es in dem Buch uns rät. Ich werde es versuchen. Ob es mir gelingt, nicht ins alte Fahrwasser zu kommen, werde ich ehrlich berichten. (Es ist diesmal von mir ein großer Teil aus einem Buch zitiert worden und kursiv geschrieben – aber es ist wichtig, die ganze Botschaft anzuführen.)

Mein Dankesgebet:

Danke für das vergangene Jahr!

Danke für die Erfahrungen und danke, dass du mir viele Möglichkeiten der Erfahrungen schenken wirst, aus denen ich gestärkt herausgehe.

Danke , dass du an unsere Seite bist und uns viele Engel schickst.

Danke für meine Geistführer und danke, dass ich sie immer deutlicher wahrnehmen kann.

Danke für meine Familie, die mir so viel Freude bereitet.

Danke für meinen Reichtum, der mich ein Leben ohne Einschränkungen führen lässt.

Danke für meinen Körper, der so gute Dienste leistet. (Dieser Dank fällt mir oft schwer, aber er ist wirklich wirklich wichtig!)

Habt eine schöne Zeit und ein tolles Jahr 2018!!!

Frohe Weihnacht

Salve!

Ich schreibe euch heute, weil übermorgen hoffentlich jeder etwas Besseres zu tun hat, als im Internet nach etwas zu suchen, was ihn aufmuntert oder ablenkt.

Das Fest der Familie an einem einzigen Tag, mit ganz viel Vorarbeit und Vorfreude, Traditionen und auch Dramen. Geschenke schon alle besorgt? Der Kühlschrank schon voll? Naja, ich habe morgen schon noch Besorgungen zu machen und muss mir noch eine Liste machen, denn dann sind drei Tage lang alle Geschäfte zu.

Vorausgesetzt man liebt Weihnachten, wie könnte man sich dieses Gefühl konservieren. Ein Tag ist da viel zu kurz. Ist der religiöse Hintergrund noch das Wichtigste oder nur noch Alibi -mäßig? Steht das Schenken im Vordergrund oder das Bekommen? Bei mir steht das Zusammensein im Vordergrund, das füreinander da sein und miteinander lachen und tratschen.

Keine Angst, ich halte keine Moralpredigt. Beim heutigen Gottesdienst für die Schülerinnen und Schüler kam auf jeden Fall keine feierliche Stimmung auf. Ich gehe zwar mit den Kindern mit und mache alles brav, was verlangt wird – aufstehen, hinsetzen, beten, aufstehen, hinsetzen, singen, zuhören (gedanklich abgleiten) , aufstehen, bekreuzigen zum zehnten Mal, Sprüche nachsagen, hinknien, eine schlampige lose Gebetshaltung einnehmen, auf die Uhr schauen, Kinder mit mahnenden Blicken auffordern leise zu sein, ….Ich kann ehrlich sagen, dass ich mich nicht auf die Schulgottesdienste freue. Es kommt schon auch auf den Pfarrer an. Wenn seine Worte inspirieren und man ein warmes Gefühl bekommt und man sich verstanden und gleichwertig fühlt, dann kann auch ein Gottesdienst schön sein. Das ist bei mir aber schon lange her.

Ich bin Gott und meinen Engeln und Geistführern (gibt es in der Kirche nicht) jedenfalls außerhalb der Kirche meist viel näher. Meinem Glauben nach ist Gott nicht so fern unserer Realität und ich halte mich da wirklich an das Buch „Gespräche mit Gott“. Das kann ich euch nur ans Herz legen und sollte es einen anderen Gott geben, der mich dafür verurteilt, dann muss ich seine Schöpfung in Frage stellen. Dann ist von Güte und Liebe nichts übrig, nichts von Gleichheit, nichts von Freiheit und Gerechtigkeit. Lest das Buch, ich werde es in den Weihnachtsferien jedenfalls wieder tun und freue mich schon darauf!

Segensreiche Tage wünsche ich euch!

Einfach ist anders

Salve!

Zu Beginn möchte ich euch danken, dass ihr großes Interesse an meinem Blog zeigt. Nach wie vor werdet  ihr ungestört lesen können ohne eine Werbeeinschaltung. Über 5000 Kommentare, die zu 98% Aufforderungen für links mit Werbeinhalt sind, liegen im Papierkorb. Bei über 110000 Klicks ist das für mich verschmerzbar.

Heute ist es mir ein Anliegen von meinem Selbstversuch zu berichten, meine Übersäuerung los zu werden.

In meinem Umfeld treffe ich hauptsächlich auf Menschen, die bei Bedarf auf die Schulmedizin zurückgreifen. Kaum jemand, der Homöopathie einsetzt oder gar alles seinem Energetiker überlässt und ich kenne gar keinen Menschen, der etwas im Selbstversuch wagt. Zur Zeit teste ich Vieles mit dem  Armlängentest und so bin ich auch auf Weizengras gestoßen.

Von Weizengras habe ich immer wieder in Zusammenhang mit Entgiften gelesen, beispielsweise, wenn man seine Amalganplomben entfernen lässt. Ursprünglich dachte ich bei Weizengras, dass es Gluten enthalten müsse. Das ist aber ein Irrtum. Das Pulver, das ich verwende ist glutenfrei, laktosefrei und fructosefrei. Ich trinke einen gehäuften Teelöffel in einem halben Liter Wasser irgendwann zwischen den Mahlzeiten. Zu Beginn verdünnte ich es in Fruchtsaft, aber nun schmeckt mir der grüne Saft fast ohne Zusatz besser. Am Anfang kam ich mir ein wenig wie eine Kuh vor, weil das Wasser sehr nach Kuhweide riecht. Es schmeckt auch nach Gras aber nicht schlimm. Nur ausspülen muss man den Mixbehälter gründlich, da er schnell unangenehm zu riechen beginnt. Ich erhielt in der Drogerie die Empfehlung Weizengras zu nehmen, um zu entsäuern. Als ich dann nachschlug, entdeckte ich die vielseitige Wirkung dieses Mittels. Ich googelte wohlgemerkt auf Seiten mit wissenschaftlichem Hintergrund.

Ich fühle mich nach ca. 3 Wochen Einnahme schon recht wohl damit. Ich habe das Gefühl, dass schlechte Fettpölsterchen auch damit verringert werden. Meine Verdauung arbeitet noch besser und ich habe bisher den Erkältungsviren getrotzt.  Es wird natürlich eine längere Zeit in Anspruch nehmen, bis die volle Wirksamkeit einsetzt. Was ich allerdings spüre, ist, dass ich in den Fersen Schmerzen habe. Es ist so, als ob die Schlacken nicht alle ausgeschieden werden konnten und nun da unten festsitzen. Zusätzlich mache ich deshalb Basenfußbäder. Nun eine Auflistung was Weizengras beinhaltet.

Weizengras kann man auch selbst ziehen wie Keime. Geerntet werden die Weizenkeime im  Alter von sieben bis zehn Tagen. Das junge Gras wird dann entsaftet. Es gibt neben dem frischen Produkt auch Pulver (das verwende ich), Tabletten und Tinkturen.

  •  glutenfrei
  • viel Vitamin C, Calcium, Vitamin B1, Eisen, Vitamin A, Magnesium
  • entsäuert stark
  • enthält viele Antioxidantien
  • hoher Chlorophyll – Gehalt

Weizengras wird auch in der Krebsforschung als hilfreich angesehen um etwa schwerwiegende Nebenwirkungen bei Chemotherapien zu verhindern. Studien  gibt es einige, aber wer von euch sich dafür interessiert, sollte sich selbst ein Bild im Internet machen.

Die positive Wirkung auf Haut, Haare und Darmgesundheit (auch bei chronischen Darmerkrankungen) ist von Heilpraktikern bestätigt.

Ich jedenfalls werde gegen Übersäuerung nun über längere Zeit auf Weizengras zurückgreifen. Es tut mir gut.

Ich möchte euch aber noch dazu raten, hier nicht zu sparen. Es gibt sehr günstige Produkte, die aber dann eventuell nicht aus biologischem Anbau kommen.  Qualität hat auch hier ihren Preis. Die Dose, die ich kaufte kostete über 60€, aber ich habe es im Geschäft ausgetestet.

Erkenntnisse und Erscheinungen

Salve!

Es ist gerade Sonntag Morgen und Sonntag Morgen gehört eigentlich nicht zu den Zeitpunkten, an denen ich etwas in meinen Blog schreibe. Sonntag Morgen gehört zum Sammeln von Informationen  und Anregungen. Es ist ein gemütlicher Start mit langem, genüsslichem Frühstück, ein Sinnieren über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges.

Heute las ich im Buch „The power“ weiter und befinde mich gerade auf den Seiten, die sich mit dem Phänomen der Dankbarkeit befassen. Einen kurzen zitierten Text möchte ich heute voranstellen:

„Dankbarkeit für allen Reichtum, den man bereits hat, ist die beste Absicherung, damit dieser Reichtum auch Bestand hat.“ Von Mohammed (570 -632)

Wenn man wenig Dankbarkeit empfindet oder immer nur im Jammermodus lebt, kann das Gesetz der Anziehung auch nur wenig liefern, das Dankbarkeit erzeugt. Aber es gibt so vieles, für das wir dankbar sein können. In meinem Fall ist das: ich kann laufen, sehen, sprechen, hören, ich kann mir Dinge kaufen,die ich haben möchte, gut essen, ins Kino gehen, einen Ausflug machen, auf Urlaub fahren, fernsehen, Musik hören, im Warmen sitzen, im kuscheligen Bett schlafen, mit meiner Familie und mit meinen Freunden zusammen sein, Bücher lesen, ein Hobby betreiben, wandern, mit meinem Hund spielen, meine Katze streicheln, duschen, wann immer ich möchte, klares gesundes Wasser trinken, meine Wohnumgebung gestalten, mit einem tollen Auto zur Arbeit fahren, ich habe überhaupt eine gute Arbeit, ich kann zum Arzt gehen, wenn ich ihn brauche und mir Medizin kaufen, …….

Ich habe das so spontan aufgeschrieben, wie es mir in den Sinn gekommen ist. Es ist noch viel mehr und vieles kann ich noch in kleine Einzelheiten zerlegen. Mein Körper beispielsweise kommt bei der Dankbarkeit meist zu kurz weg – viel zu kurz! Unser Körper ist ein so großes Wunder und wenn wir uns vorstellen, wie viele chemische, physikalische, mentale und auch noch unentdeckte Prozesse in uns stattfinden, dann müssen wir uns an der Nase nehmen oder ich zumindest, und wir müssen das, was gut funktioniert loben und dankbar sein und das, was nicht funktioniert, mit Liebe bedenken.

Unsere Erde ist so unsagbar schön und wir nehmen dieses Leben so ernst sind aber auch gleichzeitig so unachtsam und zerstören so viel.

Mein Mann und ich waren vorgestern im Kabarett und sahen Gregor Seeberg. In seinem Programm war vieles zum Nachdenken und zum Lachen. Aber zum Nachdenken war seine Frage: Warum sind wir Menschen so? Es gibt rund 7,47 Milliarden Menschen und so viele Millionen Menschen sind mittelbar und unmittelbar von Krieg betroffen.

Fakten aus dem Internet:

Ungefähr 200 Millionen werden wie „moderne“ Sklaven (Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Zwangsehe, Menschenhandel..) behandelt.

In der Menschheitsgeschichte gibt es knapp 14400 historisch belegte Kriege, denen 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer gefallen sind.

815 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen. (laut WFP – World Food Programme)

In Äthiopien herrscht eine Hungersnot, die schlimmer ist als vor 30 Jahren. Heute sind 18 Millionen Menschen dort auf Nahrungshilfe angewiesen.

Wenn wir also die Entwicklung ansehen, dass es mehr Konflikte, mehr Hungersnot, und mehr Umweltkatastrophen gibt, dann verwundert es, dass es immer mehr Menschen geben wird. Wie passt das zusammen? Entwickeln wir uns zurück auf Kosten unserer Annehmlichkeiten und wird es Fortschritt nur für wenige Menschen geben?

Warum sind wir Menschen so?

Ich habe vor kurzem vier Tage lang ein Online – Seminar von Gregg Braden (Bestseller Autor mitverfolgt. Die wichtigste Frage im Leben ist laut ihm: Wer bin ich? Er hat eine gute Ausstrahlung und ich habe zwar nichts Neues über mich herausgefunden, aber ich habe herausgehört, dass wir zu wenig auf unser Herz hören. Wir denken, dass es nur ein Muskel ist, aber laut Gregg Braden hat das Herz die größere Aufgabe und ist der Befehlserteiler an unser Gehirn und nicht umgekehrt. Er erklärte, dass wir uns mehr mit unserem Herzen verbinden müssen, um herauszufinden, wer wir wirklich sind. Dabei ist es wichtig bewusst zu atmen, rund fünf Sekunden ein und fünf Sekunden aus. Das so lange, bis wir eine Veränderung im Zustand wahrnehmen. So wie bei der Meditation. Dabei kommt auch noch eine Handhaltung zur Unterstützung dazu. Die flache Hand aufs Herz legen (Herzbereich) oder einen Finger oder die Daumen bei der Gebetshaltung.

Gregg Braden stützt seine Erkenntnisse auf wissenschaftliche Basis. Er berichtete auch von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Pyramiden in Ägypten, die vielleicht sogar die ganze Theorie über die Entstehung der Menschheitsgeschichte infrage stellen. Schaut selbst mal in ein Video von ihm rein. Ich will und kann dies nicht ausreichend wiedergeben.

Diese vier Teile waren kostenlos – die weiteren wären kostenpflichtig gewesen. Viel Geld habe ich schon ausgegeben um Erkenntnisse zu gewinnen, was dann nicht geschehen war und zu viel Geld habe ich Menschen gegeben, die nicht wirklich ein Interesse an meiner Entwicklung hatten, sondern an einer Aufbesserung ihrer Geldbörse.

Ich bin aber dankbar, weil alle Erfahrungen mich weiter bringen. egal, ob ich sie als angenehm oder unangenehm empfunden habe. Ich bin auch nicht mehr so leichtgläubig.

Schöne Erfahrungen wünsche ich euch und Schritte vorwärts!

Nur 25% glauben an eine Wiedergeburt

Salve!

Ich hoffe ihr hattet inzwischen eine angenehme Zeit. Bei mir hat sich viel getan oder auch nichts, je nachdem wie man es sieht.

Ich habe wieder ein Seminar besucht zum Thema „Geistführer“.

Schon vor mehr als zehn Jahren war ich bei einem Medium zu diesem Thema. Damals wollte ich Informationen, weil ich gerade eine Stelle als Schulleiterin anstrebte. Was dieses Medium mir sagte, ist nicht eingetroffen. Diese Frau sah keine Position als Schulleiterin und ich wurde es aber für sechs Jahre und legte dieses Amt dann freiwillig zurück. Sie nannte mir den Namen meines Geistführers und sagte, dass er lustig aussehe mit einer Glatze am Hinterkopf und roten Haaren. Seinen Namen möchte ich hier nicht erwähnen um ihn, falls er doch zum damaligen Zeitpunkt an meiner Seite war, nicht bloß zu stellen. Zum damaligen Zeitpunkt war auch mein Wunsch nach einem Haus am Meer groß. Sie sah, dass es in den nächsten fünf Jahren zu verwirklichen sei. Leider ist diese Aussage schon zehn Jahre her und nicht eingetroffen. Meine Eierstockzysten würde ich zwar noch nicht ganz in den Griff bekommen, aber es würde besser werden. (Das stimmt, denn ich hatte im Vorjahr eine Eierstockentfernung, da sich wieder eine riesige Zyste gebildet hatte.) Die Probleme hätte ich aus einem früheren Leben mitgebracht, da ich da eine recht grobe und gefühlskalte Hebamme gewesen sei. Mein Mann würde es bis nach ganz oben schaffen und befördert werden. Er hat sein Amt in der Personalvertretung aber ebenfalls zurückgelegt. Mein Sohn würde im Ausland studieren, er arbeitet aber seit zwei Jahren in einer Firma hier……

Fazit: Entweder alles geraten und etwas davon erraten, oder durch Vorhersagen in mir Widerstand erzeugt und ich habe umdisponiert, oder …..

Also startete ich einen neuen Versuch um ein anderes Medium über meinen Geistführer zu befragen. Dazu möchte ich euch einen Tipp geben. Legt euch für besondere Fälle schöne Büchlein zurecht. Man vergisst viel und ich wusste sogar noch welches Buch ich damals verwendete und so fand ich schnell, was ich vor zehn Jahren notiert hatte.

In zwei geführten Meditationen verbanden wir uns mit unserem Geistführer. In meinem Fall kam eine Geistführerin. Es war ein eigenartiges Gefühl, so als ob eine kleinere Explosion in meinem Kopf stattfinden würde und sich eine Blockade gelöst hat. Zum Schluss des Seminars durften wir drei Fragen stellen. Ich verrate euch meine Fragen aber nicht die Antworten. Ich fragte wie meine Geistführerin heißt, wie ich wieder zu mehr Begeisterung finde und wo ich mich selbst blockiere.

Wo liegt deine Begeisterung? Auch wenn du dafür kein Geld bekommst, was macht dir Spaß?

Wir denken rund 95% des Tages alte wiederkehrende Gedanken. Nur 5% lassen uns in ein anderes Gefühlskonzept abweichen. Schlechte Erlebnisse oder Gedanken halten bei uns 15 mal länger an als gute. Oh wie blöd  ist das denn!

Wir können aber etwas tun, um das zu ändern. Wir müssen gute Gedanken pflegen. Gefühle der Dankbarkeit, Erinnerungen der Freude, Gedanken der Liebe. Auch uns selbst behandeln wir nicht gut. Wir sehen alles was uns an uns stört, finden aber keine Zeit, das zu loben, was uns an uns gefällt. Wir befassen uns vor dem Einschlafen mit Problemen anstatt uns Gutes in Erinnerung zu rufen. Ich stelle mir vor dem Einschlafen einen idealen fröhlichen Tag vor, denn laut dem Buch „The power“ kann man alle Gedanken verwirklichen.

Vor einigen Tagen sah ich eine Fernsehsendung „Echt jetzt?!“ Da wurde im Publikum abgestimmt, wer an eine Wiedergeburt glaubt. Ich war überrascht. Nur etwa 25% der Menschen glaubt an eine Wiedergeburt. Mir tun diese restlichen 75% irgendwie leid, denn wie viel reicher und sinnvoller ist doch das Leben für die Menschen, die wissen oder glauben, dass sie wiederkommen werden und sich alles nach einem göttlichen Plan richtet, bei dem wir wachsen und erfahren können. Ich nehme an, dass diese Menschen auch glauben, dass mit dem Tod alles endet. Das wäre für mich soooo schlimm.

Nun gut. Ich nehme an, du, als Leser bist eben nicht abgeneigt an eine höhere Macht und an eine Wiedergeburt zu glauben. Jetzt muss es uns nur noch gelingen alle Herausforderungen als wichtige Bausteine zu sehen und uns in jedem Moment an der richtigen Stelle zu sehen.

Meine Art ist die, dass ich mit meinen Engeln und Geistführern kommuniziere und ihnen auch Aufträge erteile.

Du musst die Erlaubnis dazu geben – sonst dürfen sie nur zuschauen.

Glaub ich halt !

Eure Geistführer oder Geistführerinnen werden sich sicher freuen, wenn ihr euch mit ihnen befasst.

 

Lebensplan – mein Wille geschehe

Salve!

Leser, die meinen Blog regelmäßig besuchen, haben vielleicht festgestellt, dass ich derzeit nur alle zwei Wochen einen Beitrag ins Netz stelle. Das hat mit meiner persönlichen Energie zu tun oder besser gesagt – nicht Energie. Ich kann niemanden inspirieren, wenn ich selbst nicht begeistert bin. Gestern habe ich von Pascal Voggenhuber ein Video angesehen, welches das Thema Schicksal und Lebensplan behandelt. Pascal sagt bei seinen Seminaren ja, dass wir alle Herr unseres Schicksals sind und da meinten einige, wie das mit dem vorgegebenen Lebensplan zusammenstimmt. Da müsste doch dann alles vorherbestimmt sein und was können wir dann noch ändern. Das Video ist sehenswert!

Pascal erklärt das Leben anhand eines einfachen Beispiels. Das aktuelle Leben  vergleicht er mit einer Zugfahrt von A nach B mit einigen Zwischenstationen. Diese Stationen sind Lebensthemen oder Herausforderungen, die wir uns vor der Inkarnation mit unserem Geistführer ausgemacht haben mit den dazugehörenden Personen und Umständen. Diese Stationen könnten  beispielsweise

der Umgang mit Verlust

die Selbstliebe

eine schwächlicher Körper   ect. sein.

Wenn nun der Mensch in ein selbstbestimmtes Alter kommt, (Viele sagen, dass es mit 16 Jahren soweit ist) und in solche Situationen gerät, dann lernt er damit umzugehen oder er kann es nicht und sein ganzes weiteres Leben wird nur von diesem einen Thema beherrscht. Das bedeutet, wenn ein Kind den Vater früh durch Scheidung bzw. Trennung verloren hat und dann die erste große Liebe „verliert“, wird dieser Mensch unterschiedlich reagieren. Dem einen gelingt es Verluste mit Zuversicht und genug Selbstliebe zu überstehen und dem anderen gelingt es nie mehr eine Beziehung zu führen, die nicht von Verlustangst geprägt ist. Ersterer wird im aktuellen Leben noch weitere Lernthemen angehen können und schafft es weitere Stationen voranzukommen, Zweiter wird eine andere Strecke wählen und ein weiteres Leben brauchen um diesen Aspekt in die Seele integrieren zu können.

Ein weiterer Hinweis im Video bezieht sich darauf, dass wir negative Erlebnisse nur mit Situationen und Personen erfahren können, die das „Übel“ darstellen. Wären sie vor der Inkarnation nicht bereit gewesen, uns bei dieser „negativen Erfahrung“ zu helfen, gäbe es keine Lernsituation. Wenn ich also nie verlassen werde, kann ich auch nicht lernen, wie ich mit Verlust umgehen kann.

Nur, wer schafft es, dem untreuen Partner zu verzeihen oder gar zu danken, dass er  oder sie mir bei meiner Entwicklung geholfen hat? Wer kann dem Arzt verzeihen, der bei der Geburt zu spät gekommen ist und mein Kind deshalb stirbt? Das ist wohl die härteste Schule.

Was ich für mich bei diesem Video herausholte, war, dass ich darüber nachdachte, welche Situationen mir die Wahl meiner Eltern lieferten. Existenzängste, Sparsamkeit, Zurückhaltung, Regelbewusstsein, Bescheidenheit, leichter Pessimismus, Freundlichkeit, Rücksichtnahme, Vorsorge, ….

Welche der Aspekte, die familiär entstanden sind, behindern mich gefühlsmäßig und welche habe ich anders lösen können als meine  Eltern. Was mache ich, ich als eigenständige Person? Was hindert mich daran, mein Leben leicht zu nehmen und es zu genießen?

Ein Tipp zum Schluss: Ihr könnt vermutlich wirklich alles ändern, sobald es euch gelingt aus der Opferrolle herauszugehen und in die Schöpferrolle einzutreten.

Ich wünsche euch und mir viel Glück dabei!

Intuition, die selten genutzte Verbindung

Salve!

Wir alle haben ein Werkzeug ins Leben mitbekommen, das uns mit unserer Seele verbindet – die Intuition. Es ist dieses Bauchgefühl, das in uns bei fast allen Begegnungen  mal mehr und mal weniger aufkommt. Manchmal täuschen wir uns auch und urteilen vorschnell. Wir nutzen unsere Intuition sehr selten, denn allzu oft melden sich unser Verstand und unser Regelbewusstsein, welches wir von unseren Eltern übernommen haben.  Diese Prägungen stehen uns zwar im Weg, sind aber genau die Herausforderung, die wir brauchen, um eigenständig zu werden. Es wäre ja keine Entwicklung, wenn wir alle Situationen ohne Probleme bewältigen würden. Wir sind ja hier um uns zu entwickeln.

Stellt euch vor, all diese Früchte (Esskastanie) sind mögliche Verbindungen nach oben. Jede Frucht (jedes Geistwesen) hat viele Antennen, es ist also nicht nur mit dir, sondern mit vielen Menschen verbunden. Ihr denkt, da ist doch niemand? Ich bin der Meinung, dass da „oben“ ganz viele auf unseren Anruf warten. Seien es Verstorbene, Freunde, Engel, Erzengel oder andere Formen von Energie. Wir haben aber unseren Sendersuchlauf noch nie eingeschalten und  leben Tag ein Tag aus mit den selben Verbindungen. Dreht doch mal am Knopf!

Wie geht das?

Ihr könnt es mit dem Armlängentest machen. Diesen habe ich euch schon einmal erklärt. Ihr könnt auch das Pendel verwenden. Beide Methoden erfordern allerdings Fragestellungen, die mit ja oder nein beantwortet werden können. Oder ihr meditiert. Ihr atmet in einer entspannten Position ruhig ein und aus. Konzentriert euch auf das Gefühle kalte Luft einzuatmen und warme Luft auszuatmen. Wenn ihr euch ruhig genug fühlt, fragt, wer euch gerne bei einer Frage helfen möchte. Das Erste, was euch in den Sinn kommt, beachtet, auch wenn es euch noch so ungewöhnlich vorkommt. Schon kann die Kommunikation beginnen. Es versteht sich von selbst, dass ihr freundlich bleibt und dankbar. So werdet ihr die Wesen mit der besten Schwingung für euer Problem in die „Leitung“ bekommen. Eure Seele ist der ewige Teil, der sich immer in der geistigen Welt befinden wird und dort mit jedem Leben von euch in seiner Entwicklung wächst. Der Geistführer oder die Geistführerin wissen genau um euren Lebensplan und ihr könnt euch über die Intuition mit ihm oder ihr verbinden.

Hört auf eure Seele! Ich versuche es schon lange und es ist gar nicht leicht, aber manchmal gelingt es mir.

 

 

 

 

Freude im und am Leben

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Nach einer Woche Pause ein kurzer Blogbeitrag, der aber genau mein Ziel verfolgt. Beweise, dass es himmlische Energie gibt. Und zwar in der Form,  dass Geistführer, Engel und auch Verstorbene an unserer Seite sind und uns beistehen.

Ich war gestern Abend mit meinem Mann bei einem Vortrag von Pascal Voggenhuber in Graz.(Das Leben nach dem Tod) Es war einfach toll! Pascal ist ein so sympatihscher Mensch, so außergewöhnlich erfrischend und wirklich echt. Er sieht Verstorbene und kann mit ihnen kommunizieren. Das bedeutet auch, dass Verstorbene ihn sehen und kontaktieren. Ich möchte aber nicht nur seine Demonstration von Begegnungen mit Verstorbenen hervorheben, sondern auch seine Intention, die Menschen gedanklich auf eine positivere Schiene zu bringen. „Enjoy this life“ ist sein Motto und daran arbeitet er auch für sich selbst. Ich kann das gar nicht, was er kann. Ich bin einfach noch immer zu negativ, zu sorgenvoll, zu ängstlich…… Außerdem habe ich die Gabe nicht, die Pascal hat und es ist eine Gabe, wenn auch eine nicht immer nur erfreuliche, wie er selbst sagt.

Eine kurze Zusammenfassung seines Vortrags: Jeder hat einen oder mehrere Geistführer, den Hauptgeistführer hat man bei allen Leben bereits an der Seite gehabt. Pascal spricht von vielen (tausend) Leben. Jeder kommt in den „Himmel“, es gibt keine „Hölle“. Jeder sieht nach dem physischen Tod einen Lebensfilm, bei dem alles aus der eigenen Perspektive gesehen wird und auch aus der Perspektive des Gegenübers. Wir sind da, um Erfahrungen zu machen. Als „Geistwesen“ geht es uns allen gut. Wir kennen keinen Schmerz, keine negativen Gefühle und Emotionen. Wir besuchen die Lebenden, wenn sie an uns denken. Wir wollen, dass es den Hinterbliebenen gut geht, dass sie wieder Freude am Leben haben. (Besonders Kinder, die gestorben sind, wollen, dass es ihren Eltern nach einer Trauer, die berechtigt und natürlich ist, auch wieder gut geht und sie ihr Leben in Freude weiterleben können.) Es gibt für die geistige Welt keine passende Beschreibung, die unser menschliches Gehirn wirklich erfassen kann. Man trifft im Jenseits alle Freunde und Verwandte wieder, die man je gehabt hat, auch aus anderen Leben. (Man vergisst niemanden)

Vergesst nicht, den wichtigen Menschen in eurem Leben auch zu sagen, dass ihr sie gern habt oder liebt, denn es könnte vielleicht keine Gelegenheit mehr geben. Lasst nicht kleine Auseinandersetzungen und Ärgernisse, das letzte sein, was ihr eurem Partner vor der Arbeit sagt, es könnte keine Gelegenheit mehr geben, sich zu entschuldigen. Versucht euch auch manchmal vorzustellen, wie es dem anderen geht.

 

So das war es für heute. Wenn wir all das irgendwie verinnerlichen können, gibt es keine Angst mehr vor dem Tod, nur noch den Wunsch möglichst alles im Leben getan zu haben, um nicht die Zeit zu verschwenden und sich nur im Jammern zu üben. Nicht, dass man frühzeitig sterben will, das ist nicht gemeint, denn man will ja Erfahrungen machen und Lösungen finden, sonst hat man es in einem anderen Leben zu lösen.

Schaut rein bei Pascal oder versucht zu einem Vortrag bei ihm zu gehen – es lohnt sich wirklich!

Die Angst vor dem Tod

Salve!

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Thema überhaupt anschneiden soll. Es ist gar nicht so angenehm über das sicherste Ereignis in unserem Leben zu schreiben. Wir alle gehen irgendwann – wohin genau und was dabei wirklich geschieht, das wissen wir nicht. Ein Teil von uns soll es ja wissen, unsere Seele.

Warum kommen wir so schwer an unsere Seele heran? Ich will versuchen das Thema anhand von zwei Büchern und dem aktuellen Geschehen um Louise L. Hay zu durchleuchten. Vorgestern las ich die Meldung auf Facebook von Doreen Virtue : Louise L. Hay ist im Alter von 90 Jahren friedlich in der Nacht verstorben. Sie ist einfach nicht mehr aufgewacht.

Wie schön für sie, dachte ich und zufällig habe ich auf meiner Kur ein Buch von ihr mit.

Sie schreibt in ihrem Buch „Das Leben lieben“ auch über das Sterben. Sie meint, dass Menschen, die viel Groll und Wut in sich tragen oft heftig gegen den Tod ankämpfen, weil sie von Angst und Schuldgefühlen geplagt werden. Menschen, die mit sich selbst in Frieden sind und sich selbst wie auch den anderen vergeben können, würden hingegen meist friedlich sterben. Sie hat es, wenn ihr so wollt vorgezeigt. Louise L.Hay empfiehlt mit Affirmationen zu arbeiten. Sie meint, dass jede Negativität und jede Krankheit auf falschen Gedanken beruhen, die ja der Anfang jeder Manifestation sind. Gedanke – Wort – Tat (Umsetzung) Einige Affirmationen, die sie den „Alten“ (können auch jüngere Menschen sicher gut verwenden) vorschlägt, möchte ich euch anführen. (Ich schreibe bewusst in der Gegenwart, weil für mich jeder Verstorbene noch da ist – vielleicht nur im Nebenzimmer)

ICH BESTIMME SELBST ÜBER MEINE GESUNDHEIT, MEINE FINANZEN UND MEINE ZUKUNFT.

MEIN LEBEN IST EIN WUNDERBARES ABENTEUER.

ICH BIN OFFEN FÜR ALLE ERFAHRUNGEN, DIE MIR DAS LEBEN ZU BIETEN HAT.

TÄGLICH DENKE ICH NEUE UND ANDERE GEDANKEN.

MEINE FAMILIE KÜMMERT SICH UM MICH UND ICH KÜMMERE MICH UM MEINE FAMILIE.

ICH NEHME MIR DIE ZEIT, MICH MEINEM INNEREN KIND ZU WIDMEN.

ICH MEDITIERE, MACHE RUHIGE SPAZIERGÄNGE, GENIEßE DIE NATUR; ICH GÖNNE MIR ZEITEN DES ALLEINSEINS UND GENIEßE SIE.

Das sind einige Affirmationen, die morgens nach dem Aufwachen und vor dem Schlafengehen wiederholt werden sollten.

Im zweiten Buch, noch immer „Gespräche mit Gott“, möchte ich auf eine Stelle hinweisen, die sich mit unserer Dreieinigkeit befasst. Körper- Geist und Seele.

“ …das Ziel der Seele ist ganz klar ihre Evolution. Das ist ihr einziges Ziel – und ihr seelisches Anliegen. Sie bekümmert sich nicht um die Leistungserfolge des Körpers oder um die geistige Entwicklung. Diese sind für die Seele ohne Bedeutung. Der Seele ist auch klar, dass ihr Verlassen des Körpers keine große Tragödie bedeutet. …..Frustration und Angst entstehen, wenn ihr nicht auf eure Seele hört…..“

 

 

GOTT gibt uns den Rat, uns nicht dafür zu verurteilen, dass wir leben wollen. Wir würden uns ständig selbst verleugnen, weil wir GUTSEIN müssten. Wir sollen in Erfahrung bringen, wonach unsere Seele verlangt. Die Seele ist auf Gefühle aus. Sie ist auf das höchste Gefühl der Liebe aus, das wir uns vorstellen können.

Ich glaube, dass wir  – oder die meisten von uns – eine Form von Liebe kennen, aber keineswegs die Liebe, die wir erfahren, wenn wir in die Einheit zurückkehren. Um vollkommene Liebe zu erfahren, müsse unsere Seele jedes menschliche Gefühl durchleben, auch Hass, Wut, sinnliche Begierde, Eifersucht, Gier,…

„…Euer ganzes Leben lang denkt ihr, dass ihr euer Körper seid. Manchmal denkt ihr auch, dass ihr euer Geist seid. Zum Zeitpunkt des Todes findet ihr heraus, wer-ihr-wirklich-seid….“

Die Seele soll der Teil in uns sein, der aber bestimmt, wann der Moment gekommen ist, den Körper zu verlassen. Ups! Der Körper – unser Ego will aber nicht sterben. Es gibt Medien, die meinen, die Seele habe sich drei mögliche Todeszeitpunkte  gewählt und entscheidet dann in der jeweiligen Situation, ob es sich doch noch lohnt weiter zu leben. ….“OK…Ich bleibe noch!“

Diese Woche habe ich das tolle Gefühl kennen gelernt – dass mein Geistführer und meine Engel immer bei mir sind! Das habe ich einem Youtube Video von Pascal Voggenhuber  zu verdanken. Gut, ich war schon öfter in diesem Gefühl, aber nun hat sich eine gewisse Beständigkeit in mir breit gemacht und ich sage euch, das ist schön!

 

Der Blick von oben

Salve!

“ ..Mein wunderbarer Freund, das sieht dir – und anderen Menschen ja so ähnlich! Da sitzt du ein halbes Jahr herum und unternimmst nichts zu deinem höchsten Wohl, ja schiebst es sogar von dir weg, und dann gibst du irgend jemandem oder etwas außerhalb von dir die Schuld dafür, dass du nicht voran kommst….

Nun…

Ich sage dir : Es gibt keinen Zeitpunkt, wo ich nicht bei dir bin, keinen Moment, in dem ich nicht bereit bin….

Ich bin immer bei dir, bis ans Ende aller Zeit. Doch ich werde dir nicht meinen Willen aufzwingen – niemals. Ich wähle für dich dein höchstes Wohl, aber darüber hinaus wähle ich für dich deinen Willen. Und das ist das sicherste Zeichen für Liebe. Wenn ich will, was du für dich willst, dann liebe ich dich wirklich…..“

Das ist ein Auszug aus dem zweiten Teil von „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch und es passt so gut zu meiner Situation.

  

Ich komme mir vor, als ob ich auf der Stelle trete. Wenn ich mir Aufzeichnungen von mir durchlese, die ich vor einigen Jahren geschrieben habe, dann war ich aktiver als ich noch mehr Stress hatte. Und nun, wo ich mein Berufsleben einfacher gemacht habe (dachte ich zumindest), tue ich weniger – warum ist es so? Warum unternehme ich so wenig, gehe so selten zu Seminaren? Ich habe schon so viel ausprobiert und es genau geprüft, ob es für mich passt. Heilen durch Hände, Feng Shui, Mediumistik, Kristallschalen spielen, Chakren Malerei, Reiki, Rutengehen, Aurachirurgie (in geringem Ausmaß), channeln, mit Toten kommunizieren – um die intensivsten Bereiche zu nennen.  Ich habe dutzende Bücher gelesen und selbst eines geschrieben – aber jetzt? Ich fühle mich so, wie N.D. Walsch, als er fünfundzwanzig Wochen nichts von GOTT hörte und sein Stift unberührt blieb. Nur dass ich mich schon länger nicht wirklich verbunden fühle. Gestern ging ich auf einen Parkplatz zu unserem Auto und ich dachte mir: Jetzt habe ich aber schon länger keine Münze mehr gefunden. (Münzen und Federn sind Zeichen der Engel und ich finde sicher pro Woche eine Münze oder eine besondere Feder) Als ich einsteigen wollte, lag genau unter dem Einstieg eine 50 Cent -Münze. Ich freute mich natürlich und lächelte. Verdiene ich überhaupt diese Zeichen, wenn ich so wenig Vertrauen habe? Ich drehe mich gedanklich im Kreis. Dann las ich von der Heilmassage nach Hartmut Fraas. Eine interessante Methode diese HF Bioenergetik. Aber es ist wieder etwas , das man nur in Deutschland lernen kann und auch nur dort leicht ausüben kann. in Österreich ist es nicht so einfach. Da habe ich schon resigniert, bevor der Keim bei mir landen konnte. Dann las ich in einer Nachricht von der Zeitschrift Pulsar „Russisches Heilwissen , Röntgenblick-Methodik, Plan der Seele von Dr. Grigori Petrovich Grabovoi. Ein interessanter Mann mit unglaublichen Fähigkeiten.

Ihr seht, ich zappe hin und her und kann mich für nichts Neues entscheiden. Nebenbei sammle ich Steine aus einem Bachbett, um daraus kreative Gebilde für den Garten zu machen. Ich habe ganz viel Material im Keller, Schwemmholz, Holzstücke, Tonsachen….aber gehe ich dran – nein! Ich stehe in einem Raum mit unzähligen Türen und kann mich nicht entscheiden, durch welche ich wirklich gehen möchte. Da ist niemand schuld – nur ich. Wenn ich mich wieder für etwas begeistern kann, wird es leicht für mich, denn dann setze ich eine unglaubliche Energie frei. Solange bitte ich die Engel um Zeichen, aber bitte solche, die ich auch unmissverständlich deuten kann.

Ich wünsche euch einen leichteren Weg, einen erfüllten Weg. Der Blick von oben schafft zwar Überblick, zeigt aber Ziele nur in Miniatur -Ausführung und wir können angenehm aber auch unangenehm überrascht werden, wenn wir uns die Dinge aus der Nähe ansehen.

Es gibt keinen Zufall

Salve!

Hast du schon gewartet? Gewartet auf einen neuen Beitrag?

Ich muss mich an dieser Stelle entschuldigen, aber die Hochzeit meines Sohnes und ein Kuraufenthalt haben meinen Terminplan verändert. Auch muss man Lust aufs Schreiben haben und nicht nur etwas abliefern, weil man denkt, es sei an der  Zeit.

Schwierige Partnerschaften sollte das Thema sein. Das wird es nicht. Ich habe zu meinem Kuraufenthalt Bücher mitgenommen und nun lese ich wieder das Buch „Gespräche mit Gott“. Es zählt ja zu den wirklichen Schätzen, meiner Meinung nach. Man kann so viel entnehmen, bekommt so viele Denkanregungen, aber auch gedankliche Rückschläge werden aufgedeckt, wenn man dieses Buch öfter liest. So wie die Bibel beim ersten Mal nicht begriffen werden kann, so kann man auch in diesem Buch, (mit ganz klar formulierten Worten) einfach eine Seite aufschlagen und wird fündig werden.

Jedes Ereignis und Abenteuer wird von eurem Selbst zu eurem Selbst gerufen, damit ihr erschaffen und erfahren könnt, wer- ihr- wirklich -seid. Alle wahren Meister haben dies begriffen. Deshalb bleiben die großen Mystiker auch angesichts der schlimmsten Lebenserfahrungen (wie ihr sie bezeichnen würdet) gelassen.“

Diese Disteln gibt es in Massen auf dem Weg am Hochobir, den wir entlang wanderten. Könnte man nur die Schönheit und Perfektion alleine sehen und nicht die Dornen, die einem bei der kleinsten Berührung Schmerz bereiten und könnte man dies im übertragenen Sinn in Lebenssituationen umlegen, dann könnten wir einiges von den oberen Zeilen verstehen ohne ärgerlich zu werden oder gar zu verzweifeln. Angesichts der Ereignisse der letzten Tage mit Terror und Anschlägen, im Auto vergessenen Kindern, die in der Hitze zu Tode kamen, einem Jungen, der von einer Statue erschlagen wurde, Bränden, die alles vernichten, das man sich aufgebaut hat, Stürme, die Bäume wie Streichhölzer knicken ein Festzelt, das Menschen unter sich begräbt und ein fröhliches Ereignis zur Katastrophe werden lässt und, und , und….

Könnte man also in allen Situationen einen tieferen Sinn erkennen und es als ein Ereignis sehen, das unserer Seele als Erfahrung noch fehlte? Ich möchte euch noch einen Auszug aus dem Buch darlegen, weiß aber jetzt schon, dass er unser Leiden nicht wirklich mildern kann. Zumindest möchte ich nicht den Schmerz anderer damit abtun. Ich fühle zutiefst mit ihnen und bin traurig.

“ Unfälle passieren, weil sie nun mal passieren. Gewisse Elemente des Lebensprozesses sind auf eine bestimmte Weise zu einer bestimmten Zeit zusammengekommen und haben bestimmte Ereignisse zur Folge, Resultate, die ihr aus euren eigenen besonderen Gründen beschließt, ein Unglück zu nennen. Doch sind sie in Anbetracht des Vorhabens eurer Seele vielleicht gar kein Unglück….“

Im Buch steht auch, dass ich nicht darüber nachdenken soll, wer- ich-bin, sondern besser darüber, wer-ich-sein-will, weil alles was mir im Leben widerfährt, meine Entscheidung ist. Ich alleine treffe die Wahl und ich kann in dem Moment wieder gesund sein, in dem ich mich dazu entscheide. OK! Das klingt zwar erfreulich aus dem „Munde Gottes“, aber warum ist es dann so schwer und gelingt so wenigen?

Ich möchte euch diesmal einfach den Gedanken mitgeben, dass auch ihr euch vorstellen lernt, wer-ihr-sein-wollt. Ich werde zumindest in den nächsten Tagen bei den verschiedenen Therapien (man hat wirklich viel Zeit dabei zu meditieren) das herauszufinden versuchen.

DIE SEELE IST LEICHTIGKEIT, FREIHEIT, FRIEDE, FREUDE, GRENZENLOSIGKEIT, SCHMERZLOSIGKEIT UND MEHR.

 

Partnerschaft

Salve!

Was sagt euch dieses Bild?

Mein älterer Sohn hat geheiratet – seine Traumfrau!

Es war eine wunderschöne Hochzeit und das sage ich nicht nur, weil es meinen Sohn betroffen hat. Mein Mann und ich sind nächstes Jahr 30 Jahre verheiratet. Unsere Hochzeit war im Vergleich dazu bescheiden und klein. Die Hochzeit meiner Eltern war im Vergleich zu unserer  winzig, weil nur eine kleine Gruppe von Menschen zusammengekommen ist. Sagt das irgendetwas aus? Nein!

Eine große Hochzeit sagt nichts darüber aus, wie glücklich Paare werden. „Jeder bekommt den Partner, den er verdient.“

Spirituell gesehen, wählt man seinen Partner (seine Partner) schon in der geistigen Welt aus. Dies hat den Hintergrund, dass man gewisse Lernthemen auf dem Plan hat.  Ich habe schon in einigen Beiträgen zu diesem Thema meine Ansicht dargelegt. Man kann in einem Leben  gar nicht alle Erfahrungen machen, die eine alte Seele ausmachen. Man benötigt viele Leben. Das Wort „Liebe“ wird hier oft sehr oberflächlich verwendet. Verliebt sein, Selbstliebe, bedingungslose Liebe, Vernarrtheit, Hörigkeit….alles sind intensive Empfindungen mit unterschiedlicher Wirkung.  „Ich liebe dich“ oder „ich lieb dich“ ist schnell gesagt und oft gar nicht mehr so gemeint. Oftmals ist ein „ich brauch dich“ ehrlicher oder ein „ich will dich“ (auf sexueller Basis). Mutterliebe kommt der bedingungslosen Liebe oft sehr nahe, kann aber wie alle intensiven zwischenmenschlichen Gefühle den „Geliebten“ fast erdrücken.

Gibt es das, dass beide Teile gleich lieben?

Ich behaupte einmal  – nein!

Da Liebe nicht messbar ist, kann niemand diese Behauptung bestätigen oder widerlegen.

Ich habe Erzengel Haniel gebeten mir eine Karte zu zeigen, die euch zum Thema Partnerschaft einen Rat geben kann.

Ich zog die Karte „Motivation“.  Ich verstehe darunter die Motivation an einer Beziehung zu arbeiten. In vielen Beziehungen kehrt nach einer gewissen Zeit Langeweile ein. Seien es die täglichen Herausforderungen oder die Leere, wenn die Kinder ausziehen, es kann auch Langeweile beim Sex die Beziehung zum Einschlafen bringen. Männer haben eine ganz anderes Bedürfnis von Lust und sehen ihre  Männlichkeit und ihr „Seelenheil“ oft ganz eng mit den Liebesspielen verbunden. Und wenn dann der Sex zur täglichen oder wöchentlichen Pflichtübung verkommt oder überhaupt nichts mehr passiert, streicht dies jeder Beziehung gleich einmal einiges an Wertschätzung herunter. Auch ich bin nicht der sexuelle Typ, habe aber verstanden, dass man mit einiger Phantasie und mit spielerischem Herangehen, das Sexualleben auch mit 50 plus noch zum Erlebnis werden lassen kann. Man fühlt sich noch beachtet und gewollt. Das soll den weiblichen Leserinnen Mut machen und sie ein wenig anstupsen. Überrascht eure Partner – sie definieren eine gute Beziehung meist mit der Tatsache „wir haben noch schönen Sex miteinander“.

Nicht selten hört man von der „Midlife Krise“ eines Freundes und dann wird der Fuhrpark des Freundes mit einem Motorrad oder einem Cabrio oder einem Porsche….erweitert. Auch nicht selten sitzt dann bald eine junge Blonde und nicht die Ehefrau am Beifahrersitz. Wenn dann noch das Haus, das Einkommen oder andere Annehmlichkeiten geteilt werden müssen, fallen zwar nicht gleich, aber spätestens dann, wenn die jungen Gespielinnen auch das Weite suchen, die „verjüngten“ Männer in eine depressive Stimmung. Also, was können wir, könnt ihr tun, wenn eure Partnerschaft langweilig wird? Welche Gewohnheiten sind es, die eure Partnerschaft reizlos gemacht haben? Denkt darüber nach und bringt Abwechslung in eure Beziehung. Geht wieder ins Kino, trefft euch mit Freunden, beginnt gemeinsame Reiseziele anzustreben, sucht euch neue Möbelstücke aus und redet vor allem miteinander. Fragt nach, wie sich der andere fühlt und welche Wünsche er noch hat. „Es gibt nur das eine Leben – am Stück“ sage ich. Schiebt nicht immer alles, was ihr gerne tun würdet auf – für die Pension. Ganz schlecht! Geht Kompromisse ein, nicht immer, aber auch mal den Wünschen des Anderen nachgeben.

Nächste Woche werdet ihr wieder von mir hören. Ich gehe auf problematische Beziehungen ein – oder auch nicht, weil ich dann von meinem Urlaub aus schreibe. Also bleibt gespannt und habt schöne Erlebnisse!

Engelheilungen

Salve!

Ich erhielt vor einigen Tagen einen Hinweis von oben. Du schreibst ein wenig zu vorsichtig. Ich spürte einen kleinen Vorwurf. Es stimmt, dass ich mich noch immer nicht so sicher fühle meine spirituelle Meinung ganz ehrlich darzulegen. Auch bei der Themenwahl könnte ich ein wenig mehr in Richtung Partnerschaft gehen. Dass ich dies noch nicht oft mache, liegt daran, dass ich in einer sehr harmonischen, schönen Beziehung lebe. Und das schon über dreißig Jahre! Meine nicht so schönen Erfahrungen liegen sehr lange zurück, aber ich hatte sie und weiß, wie weh eine unglückliche Beziehung tun kann.

Meine Orb Kamera hat ja leider einen unreparierbaren Schaden erlitten und so habe ich schon lange kein Orb Foto mehr gemacht. Ich kaufte mir zwar wieder eine ähnliche (gebrauchte) Kamera, aber es scheint so zu sein, dass die immer höher entwickelten Kameras weniger geeignet sind.

Auf Facebook sah ich dann letzte Woche ein Video von unerklärbaren Lichtkugeln, die in der Natur tanzten wie eine Art Flugzeugstaffel. Die Personen die das Video gemacht hatten, stellten eine Anfrage an ein Institut unter der Adresse www.physicsastronomyzone.com. Dort findet ihr das Video vom 25. Juli um 16.21 auf Home/Facebook. (Antwort habe ich keine gefunden, vielleicht, weil es keine gibt) Albert Einsteins Portrait ziert neben anderen namhaften Physikern diese Seite. Es ist eine Adresse, die bei kurzem Hinsehen wissenschaftliche Bereiche und unerklärbare Phänomene aufzeigt. Genau das ist es, was ich als wichtig empfinde. Dass die Wissenschaft nichts ausgrenzt, nur weil es keine Erklärung dafür gibt.

Nächste Woche werde ich mich der „Liebe“ sprich der Partnerschaft zuwenden. Diesmal möchte ich euch aber etwas ans Herz legen, das mich persönlich sehr staunen lässt und zugleich freut.

Heilung durch Gebete

In Doreen Virtues Buch „Die Heilkraft der Engel“ schreibt sie von rund 300 gut dokumentierten wissenschaftlichen Studien, dass Gebete eine statistisch signifikante Heilwirkung bei gesundheitlichen Beschwerden aufweisen. Es handelt sich hier keineswegs um einen Placeboeffekt, da viele dieser Studien sogenannte „Doppelblindstudien“ sind. Das bedeutet, dass weder der Patient noch der Arzt wissen konnten, für welche Personen gebetet wurde. Die Sterblichkeit bei den Menschen für die gebetet wurde war geringer, diese Menschen wurden rascher gesund und benötigten weniger Medikamente. Jetzt müsst ihr euch auch noch vorstellen, dass ihr selber betet. Ich bin mir sicher, dass es die Heilwirkung verstärkt. Bevor ich bete, atme ich tief ein und aus und versuche zu lächeln. Dann bringe ich mein Anliegen vor und danke dann auch. Dabei bete ich manchmal zu Gott, oft zu Jesus, ganz oft zu meinen Engeln und zu meinen Geistführern. Mit den Geistführern ist es allerdings eher eine Plauderei und manchmal jammere ich ihnen etwas vor.

Ich möchte aber noch eines erwähnen. Wir müssen uns darüber klar werden, ob von derjenigen Person auch Heilung erwünscht wird. Wir können niemanden retten, wenn er nicht gerettet werden möchte. Es ist noch immer eine persönliche Entscheidung. Für jemanden zu beten übertritt kein Gesetz des Schicksals, aber  es soll nicht aus egoistischen Gründen geschehen. Wenn jemand schon sehr alt ist und keine Lebensfreude mehr hat, sehe ich persönlich eine andere Form von Gebet als wertvoll. „Lieber Gott! Nimm diesen Menschen zu dir und hilf ihm diesen Weg ohne Angst zu gehen!“

Hast du Ideale?

Salve!

Jeder Mensch macht sich irgendwann eine Vorstellung vom idealen Leben, vom idealen Partner, vom idealen Beruf……..Manchmal sind die Vorstellungen genau und ändern sich kaum und manchmal revidiert man seine Meinung. Wenn nämlich der ideale Partner auch andere Menschen zum Anbeißen findet oder wenn er oder sie sich verändern und man plötzlich andere Interessen bekommt. Oft sind es Menschen, die sich mit spirituellen Themen befassen, die dann in eine Gedankenwelt eintauchen und vielleicht auch Erfahrungen haben, mit denen der Partner nichts anfangen kann. Auch der Freundeskreis kann sich verändern. Die Saufkumpane von damals werden einem auf einmal zu einseitig, die Freundin zu oberflächlich, …..

Schauen wir uns einmal das „Ideal“ genauer an:

Das Ideal erzeugt Angst vor dem Tod. Wir haben Angst zu sterben und unsere Wünsche und Ideale nie erreicht zu haben.

Das Ideal erzeugt Somatisierung. Wenn man sich immer eine glückliche Familie wünscht und sich das nicht erfüllt oder verloren geht, laufen vor allem Frauen Gefahr Krankheiten im gynäkologischen Feld zu bekommen.(manifestieren)

Ich höre das nicht gerne, dass ich für alles, was ich erleide selbst die Verantwortung habe. Wenn es aber so ist, dann hat dies auch Vorteile. Ich kann alles verändern, rückgängig machen und zum Positiven wenden. Es gibt einige Bücher, die uns erklären, welche Gedanken zu welcher Krankheit führen. Wer sich das genauer ansehen möchte, dem empfehle ich folgende Bücher:

„Krankheit als Symbol“ von Ruediger Dahlke

„Du selbst bist die Antwort“  und „Das große Buch der heilenden Gedanken“ von Louise L. Hay

„Umdenken – Der Weg aus der Krankheit“ von Manfred Glojek

Wir alle haben mehr oder weniger körperliche Probleme und einige von uns sind sogar schwer krank. Manchmal kann man es dann schon  nicht mehr hören, dass man sich die Krankheit selbst ausgesucht hat. Versucht doch aber bitte einmal aus der Angst herauszukommen und in die Aktion zu gehen. Lasst nicht nur andere Menschen an euch arbeiten. Horcht in euch hinein.Was könnte sich eure Seele vorgenommen haben? Fragt Gott und sprecht mir euren Geistführern und Engeln! Zieht Karten, jeden Tag! Macht nicht irgendjemandem Vorwürfe, das wird euch nicht weiterhelfen, sondern eher belasten. Erfolge werden oft nur dann sichtbar, wenn man sich vorher Ziele aufgeschrieben hat. Arbeitet aktiv an eurer Lebensgestaltung, zu jeder Zeit, in jeder auch noch so schlimmern Situation!

Ich habe in den letzten Tagen wieder intensiver die „messages“ von Doreen Virtue gelesen und auf youtube angesehen. Wer gut Englisch spricht, dem wird es gefallen. Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Ideenfindung und Umsetzung eurer Ziele!

Diesmal wieder eine Heilpflanze, die ihren Namen Hildegard v. Bingen verdankt.

Die Ringelblume:

 

Ringelblumensalbe hilft bei schlecht heilenden Wunden und Quetschungen und Verstauchungen. Man trägt die Salbe,die man übrigens auch selbst herstellen kann, oder die Tinktur auch auf Krampfadern, bei Sonnenbrand, Ekzemen, offenen Beinen und Brandwunden auf.

Innerlich stärkt der Tee aus den Blütenblättern die Verdauungsorgane und soll auch kleinere Magengeschwüre ausheilen lassen. Da der Tee krampflösend wirkt, hilft er bei Kopfschmerzen und Menstruationsbeschwerden. Schwangere sollten allerdings darauf verzichten, da er leicht abführend wirkt. Maria Treben empfiehlt den Tee auch bei stark blutenden Hämorrhoiden. Wer Interesse hat an diesem Kraut, der sollte sich im Internet schlau machen. Dies sind wie immer nur Anregungen meinerseits und keineswegs können Tees den Arztbesuch ersetzen. Ich trinke gerne einen Mischtee aus Ringelblume und Schafgarbe und Thymian oder manchmal Brennnessel und Johanniskraut dazu.

Schicksalsfähige Anlagen

Salve!

Jeder Mensch hat Anlagen und Möglichkeiten die durch Gebote, Normen, Ideale, die örtliche und epochale Kultur, die Familie und Freunde beeinflusst werden. Wir haben eine gewissen Lebensenergie bei der Geburt und können Kraft im Laufe des Lebens dazu gewinnen oder verlieren. Wir gewinnen, wenn wir unseren Anlagen und Zielen entsprechend leben und verlieren Kraft, wenn wir ein Leben führen, das sich andere für uns vorstellen. Ich glaube wir sind uns einig, dass wir unserem Leben den Sinn geben müssen und nicht von anderen erwarten können, das für uns zu erledigen.

Es gibt Anlagen die für unser „Schicksal“ von Bedeutung sind. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch ein gewisses Grundpaket mitbekommt. Im Vorfeld bekommen wir so eine Art Kreuzerlliste. „Suche dir bitte zehn Anlagen aus, die du in diesem Leben haben möchtest!“… so könnten die Worte unserer Geistführer lauten, bevor wir auf das Trainingsfeld „Erde“ gehen.

Wäre doch nicht gerecht, wenn einer alles kann und hat und der andere fast nichts. Ich liste euch einmal ein paar wichtige Anlagen auf, damit ihr euch der Dimension bewusst werdet, was es da alles auf der Bestellliste gibt:

  • Beziehungsfähigkeit
  • Selbstbehauptung
  • Genussfähigkeit
  • Durchsetzungsvermögen
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Zärtlichkeit schenken und annehmen
  • Zielstrebigkeit
  • Beobachtungsgabe
  • Kritikfähigkeit
  • Orgasmusfähigkeit
  • Mitgefühl
  • Empathie
  • Authentizität
  • Kreativität
  • Anpassungsfähigkeit
  • Mütterlichkeit
  • Väterlichkeit
  • Managementfähigkeit
  • Ordnungssinn
  • Reinlichkeit
  • eigene Meinungsbildung
  • Abgrenzungsfähigkeit
  • Eigenliebe
  • Fähigkeit, sich frei zu bewegen
  • Rechtsverständnis
  • Toleranz
  • Friedensfähigkeit
  • Selbständigkeit
  • Fähigkeit zur Sinnfindung
  • Einsichtsfähigkeit
  • Fähigkeit zu verzeihen
  • Verantwortungsbewusstesein
  • Fähigkeit, die Freizeit zu gestalten
  • Emanzipation
  • Kooperation
  • Phantasie
  • Partnerschaftsfähigkeit
  • analytische Fähigkeiten
  • diagnostische Fähigkeiten
  • Selbstausdruck

Das sind nicht alle Fähigkeiten und Anlagen, die in uns in einem bestimmten Maße vorhanden sind. Es muss uns aber klar sein – wir können nicht alles und klarerweise ergeben sich daraus Lernthemen und Herausforderungen. Welche Anlagen aus dieser Liste hast du deiner Meinung nach in ausreichendem Maße?

„Das Gesetz von der Wiederkehr des Verdrängten“ ist auch so ein Thema, das unser Leben nicht einfach macht. Wer von uns glaubte nicht öfter „das habe ich jetzt endlich überwunden“ und nix da, ein kleiner Auslöser und wieder kommt alles hoch.

Ich ziehe für euch eine Karte aus meinem neu erworbenen Kartendeck von Doreen Virtue „Antworten der Engelorakel“: Meine Frage: Welche Gedanken könnten die Leser meines Blogs heute gut gebrauchen, um das Leben leichter zu nehmen? DRÜCK DICH KLAR AUS….Gehe nicht davon aus , dass andere verstehen, was du von ihnen möchtest oder brauchst…. Achte darauf, dass deine Art der Kommunikation sehr sorgfältig und klar ist…..

 

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Seid gegrüßt!

Das Beitragsbild ist das Spiegelbild eines meiner Engelsfiguren. Ich wählte ein Spiegelbild, weil ich die Wirkung von Spiegeln bei der Wohnraumgestaltung für sehr wichtig halte. Bei den Seminaren, die ich zum Thema Feng Shui schon vor Jahren besuchte, kommt dieses Hilfsmittel bei der Energetisierung von Räumen vor. Ich habe euch in einem Blogbeitrag vor längerer Zeit das Bagua erklärt. Bei Fehlbereichen sind Spiegel der ideale Ausgleich. Bei mir zu Hause hängt zum Beispiel über die ganze Treppenbreite ein Spiegel, der die untere Ebene mit der oberen verbindet. Vor jedem Bad und jeder Toilette hängt ein kleiner Versiegelungsspiegel und ober der Eingangstüre ein Baguaspiegel als Schutz. Im Schlafzimmer gibt es bei mir keinen Spiegel.

    

Spiegelschränke in Schlafzimmern können Unruhe und Schlafprobleme auslösen. Man sollte sie probeweise mit einer Decke verhängen und dies über einen Zeitraum von drei Wochen. Sollten die Schlafprobleme sich dann bessern, wäre eine Entfernung des Spiegelschranks ratsam.

Kleine Eingangsbereiche lassen sich mit Spiegeln gut gefühlsmäßig vergrößern, allerdings sollten sie nicht gegenüber der Eingangstüre platziert werden, wenn der Weg kürzer als zwei Meter ist. So würde die Energie gleich wieder bei der Haustüre hinaus geschickt werden. Hier kann man aber mit Licht und einem schönen Bild, das Tiefe erzeugt, arbeiten.

Wenn man einen Arbeitsplatz hat, bei dem man nicht auf die Türe blicken kann und vielleicht sogar mit dem Rücken zu dieser sitzt, ist ein Spiegel in Sichthöhe zu empfehlen. Sozusagen wie ein Rückspiegel im Auto. Naturgemäß streben wir nämlich einen Platz mit dem besten Überblick an und nehmen uns bei einer schlechten Sitzposition Kraft weg. Ein Chef wird immer eine „schützende Wand “ hinter sich haben und eine gute Sicht auf die Türe. (Nicht genau gegenüber, weil man dann direkt im Energiefluss sitzt.)

In jeder Wohnung sollte sich ein großer Spiegel befinden, in dem man sich ganz sehen kann. (keine Spiegelfliesen – die zerstückeln uns energiemäßig) Aber achtet darauf, was der Spiegel reflektiert. Ist er gegenüber der Bügelwäsche angebracht, wird er diese „Arbeit“ und damit das Unwohlsein verstärken. Sieht man die Unordnung der gegenüberliegenden Seite im Spiegel, verstärkt sich diese.

Buchtipp: Feng Shui – Die Kraft der Wohnung entdecken von Günther Sator

Nun zum Gesetz von Ursache und Wirkung:

Wie im letzten Beitrag erwähnt, gibt es laut Hermann Meyer 10 Schicksalsgesetze. Alle werde ich euch nicht näher bringen, aber das Gesetz von Ursache und Wirkung scheint mir wichtig.

Es gibt einige Säulen in unserem Leben, die für ein erfülltes Dasein notwendig sind. Voran möchte ich die eigene Gesundheit und die der Liebsten setzen, dann die Partnerschaft, das materielle Wohlergehen, die Möglichkeit, seine Kreativität auszudrücken, der Beruf, der Wohnraum und die Ausdrucksmöglichkeit seiner Identität. (ein bisschen schön sollte man sich auch finden)

Wenn es in irgendeinem dieser Bereiche Probleme gibt, wäre es hilfreich,wenn man die Ursache kennt. Wenn man die Ursache kennt, wäre es toll, wenn man diese beheben könnte. Dazu muss man aber bereit sein, ehrlich zu sich selbst zu sein und man muss zur Empathie fähig sein. Gerade bei partnerschaftlichen Problemen sieht man die Ursache meist beim Gegenüber. Man reagiert immer gleich und wundert sich, wenn man immer die selbe Reaktion beim Partner auslöst. Versucht euch mal in die „Schuhe“ eures Partners oder eurer Partnerin zu stellen und es aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Freundlichkeit und liebevolle Gesten lösen sicher positive Reaktionen aus. Erwartungen können den anderen erdrücken. „Nur du machst mich ganz“…“ohne dich kann ich nicht leben“…“du gehörst nur mir“….all diese Sprüche erzeugen einen unheimlichen Druck und aus dieser Situation wird jeder früher oder später ausbrechen. Verhaltensmuster zu erkennen ist schwer, aber es ist machbar Veränderungen zu bewirken.

Es soll nicht zu therapeutisch werden. Ich möchte euch nur Denkanstöße geben und sagen, dass ihr alle jemanden habt, der euch bedingungslos liebt und unterstützt – ganz egal, was ihr angestellt habt, was ihr denkt oder getan habt – das sind eure Engel.

Und etwas was immer hilft – ein kleines Lächeln!

 

 

 

 

Das Gesetz der Anziehung

Seid gegrüßt!

Etwas verspätet habe ich mich einem Thema gewidmet, welches immer wieder unser Leben durchkreuzt, ja eigentlich ist es ständig präsent. Das Gesetz der Anziehung. Ich kann es einfach nicht glauben, dass ich alles, woran ich denke, in mein Leben ziehe. Vor allem Gedanken der Angst möchte ich nicht verwirklicht sehen. Die beruhigende Nachricht ist, dass erst nach vielen wiederholten Gedanken ein Glaube entsteht und dieser führt dann zur Anziehung.

Esther und Jerry Hicks schreiben in ihrem Buch über das Gesetz der Anziehung als Schlüssel zur Wunscherfüllung Folgendes:

Gleiches zieht Gleiches an. …Jedes Mal, wenn du deine Aufmerksamkeit auf etwas lenkst, sendest du eine Schwingung aus, und diese Schwingungen werden von der Ur-Kraft, dem Universum, als Bitte interpretiert, was bewirkt, dass du das Entsprechende in dein Leben ziehst.

Ich schreibe nun über dieses Thema wieder, da ich weiß, dass ihr das noch nicht wirklich realisiert habt, welch wichtigen Aspekt dieses Gesetz für eure Lebensgestaltung bedeutet. Ihr habt es in der Hand, wie machtvoll ihr seid. Niemand wird euch diese Verantwortung abnehmen, zumindest nicht nach dem 16. Lebensjahr.

Jene Sonnenblume, die auf einem Nichts von Boden zu einer riesigen Pflanze heranwächst, spiegelt den Lebenswillen und die Kraft wieder, die in uns allen steckt. Alles ist in uns, in jeder kleinsten Zelle unseres Körpers.

  

Diese Sonnenblume entstand aus einem Kern, der in eine Spalte fiel, in der Trockenheit herrscht und kaum Sonnenlicht dazukommt. Der Boden dort ist überdacht, weil er zu unserer Terrasse gehört. Also die schlechtesten Bedingungen, die man sich vorstellen kann. Als ich bemerkte, dass dort eine Sonnenblume entsteht, da war sie bereits ca. 30 cm hoch, goss ich sie natürlich. Nun ist sie eine wunderschöne Augenweide. Also kommt es im übertragenen Sinn nicht darauf an, wo und unter welchen Umständen man geboren wird, sondern, was man daraus macht und wie energisch man an seinen Zielen arbeitet. Oder ? Die Sonnenblume hat allerdings den Vorteil, dass sie weiß, dass sie eine Sonnenblume ist und sie hat das Wasser meiner Gießkanne angezogen.

Hermann Meyer (Erfinder der Astropsychotherapie – wie er sich nennt) beschreibt in seinem Buch „Die Gesetze des Schicksals“ zehn Schicksalsgesetze. Das klingt schon recht kompliziert und ist es auch. Unsere Anlagen, Gesellschaftsnormen, Ideale, individuelle Bedürfnisse, Partnerschaften und noch einiges mehr, können uns in ein ziemliches Chaos bringen. Es wäre doch schön, wenn wir einige kleine Rezepte hätten, wie wir unser Schicksal selbst positiv beeinflussen könnten.

Das „Gesetz der Anziehung“ nach Hermann Meyer:

Der Mechanismus der Anziehung schließt noch drei weitere Gesetze mit ein. Das Gesetz der Affinität (Alles was in unserem Inneren wohnt, findet auch eine Projektion im Außen), das Gesetz des Ausgleichs (der Körper strebt Harmonie an und versucht durch den Gegenpol wieder ins Gleichgewicht zu kommen) und das Gesetz der Wiederkehr des Verdrängten (der Mensch verdrängt Bedürfnisse oder Anlagen ins Unterbewusste, weil diese nicht mit den Normen, Geboten und Verboten in Einklang zu bringen sind).

Wenn wir also all diese Gesetze verstehen und einigermaßen bewusst damit umgehen können, sollten wir das anziehen, was wir uns wünschen.

Bei so viel Gedankenarbeit habe ich nun meine Engel gefragt, wie ich das am besten bewerkstelligen kann und es kam mir ein Satz in den Sinn. Ich habe bei der Einweihung  meiner Klangschalen in eine „alles ist in göttlicher Ordnung“ geschrieben. Wenn ihr also nicht mehr weiter wisst, dann versucht über diesen Satz zu meditieren. Wie schon so oft kann ich euch nur immer wieder ans Herz legen mehr mit euren Engeln und Geistführern zu kommunizieren. Mir hilft das sehr.

Noch ein kleiner Tipp zum Abschluss: Hängt euch in eurem Schlafzimmer ein großes Bild von eurem Lieblingsort (vielleicht habt ihr sogar selbst ein Foto gemacht) in eurem Blickfeld vom Bett aus auf. Ich habe im Internet nach einem schönen Bild von Santorin gesucht und es in Plakatformat bestellt. So blicke ich jeden Abend auf ein stimmungsvolles Bild und kann in meiner Vorstellung dort sein.

Schöne und erfüllte Träume!

Wünsch dir was

Salve! (Beitragsbild: Blutbuche ca. 180 Jahre alt)

Ester und Jerry Hicks vermitteln uns in ihrem Buch „Wünschen und bekommen“ auf eine sehr einleuchtende Art, wie wir das Thema angehen sollten. Sie beziehen ihre Informationen von einer Gruppe von Wesenheiten, die sich Abraham nennen. Es ist nicht leicht in wenigen Worten zu erklären, was da genau vor sich geht, wenn sie sich verbinden. Wir können das nicht nachvollziehen, weil wir es selbst nicht erlebt haben. Wesenheiten aus der geistigen Welt haben einen völlig anderen Zugang zu Problemen. Sie kommunizieren untereinander ohne Worte. Man kann sich kaum vorstellen, wie dabei eine so aussagekräftige Information weitergegeben werden kann und dennoch ist das Wissen und die Möglichkeiten dieser Wesenheiten für uns immens hilfreich. Oftmals werden Medien Erklärungen „von oben“ gegeben, die wir nicht verstehen, weil es sich um unterschiedliche Welten handelt und Emotionen kaum mit unseren vergleichbar sind. Es ist etwa so, wie die Erfahrungswelt von indigenen Völkern im Vergleich zu unserer. Menschen aus unerforschten Dschungelgebieten haben keine Ahnung von der technisierten Welt in der wir leben und wir werden ihnen kaum mit unseren Worten erklären können, wie das alles funktioniert.

Glücksforschung ist ja auch bei uns eine wissenschaftliche Disziplin geworden und sogar in manchen Schulen gibt es das Fach „Glück“ zu belegen. Lässt sich also Glück erlernen?

Wenn sich unsere Wünsche erfüllen, haben wir etwas richtig gemacht. Wenn sich unsere schlimmsten Befürchtungen erfüllen, haben wir fast dasselbe gemacht, mit der gleichen Intensität nur in die falsche Richtung. Abraham hat dazu folgende Grundlage durchgegeben: Das Gesetz der Anziehung besagt, dass du in deinem Universum nichts ausschließen oder einsperren kannst. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf etwas richtest und ja dazu sagst, kommt es zu dir. Leider ist es aber auch beim Gegenteil der Fall. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf etwas richtest, zu dem du nein sagst, gehört es ebenfalls zu deinem Schwingungsmuster. Du hast den Sender darauf eingestellt. Aufmerksamkeit nährt den jeweiligen Gedanken. Nur Dingen, denen du keine Aufmerksamkeit schenkst, bleiben neutral. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme.

Alles ist Schwingung. Selbst ein Stein schwingt in einem besonderen Muster. Was schwingt, das sind die Atome, die nicht starr sind. Wir als „Gesamtpaket“ haben eine gewisse Schwingung und unsere Gedanken senden ebenfalls Schwingungen aus. Telepathie ist kein Hirngespinst, sie funktioniert. Das wurde sogar bei der strategischen Kriegsführung eingesetzt. Man sagt, dass böse Gedanken sogar Kopfschmerzen oder andere Beschwerden bei dem Ziel der Gedanken auslösen können. Aber jeder sollte bedenken – was du aussendest, das bekommst du zurück.

Hier fiel mir ein, dass ich meine Gedanken zur Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln erläutern möchte. Da das Schwingungsmuster im kleinsten Teilchen einer Pflanze noch immer vorhanden und die gleiche ist, wie in der ganzen Pflanze, ist auch nur ein winziges Teilchen nötig, um diese Schwingung zu erzeugen. Man sagt: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen! Die Essenz aus dem Kraut wird dann in einem homöopathischen Mittel zu finden sein. Ich weiß nicht, ob es Schwingungsmessungen zu den unterschiedlichen Mitteln gibt. Das wäre auf jeden Fall ein Auftrag an die Wissenschaft. Nach ihrer Aussage müssten alle Homöopathika die selbe, nämlich unwirksame Schwingung haben.

…Das größte Geschenk, dass du deinen Mitmenschen machen kannst, ist, dass du glücklich bist…..(Abraham)

Da wir in einem dualen System leben (es gibt viele Gegensätze – Gesundheit-Krankheit, Jugend -Alter, Tag  Nacht, Reichtum – Armut, Liebe – Hass, Freude – Ärger…..) müssen wir uns klar darüber sein, welche Energie wir als Wunsch aussenden. Wünschen wir uns nicht krank zu sein, liegt der Schwerpunkt eher beim Mangelzustand, weil wir unsere Gedanken der Angst spüren. Wir müssen uns aber die Gesundheit mit all ihren Facetten vorstellen und das wünschen. Ähnlich liegt es bei dem Wunsch reich zu sein. Wenn deine Emotionen dem Geld gegenüber positiv sind, dann ist es für die Manifestation hilfreich. Denkst du aber an deinen Mangel, werden deine Emotionen den Mangel nur noch stärken. Du nährst das, woran du vorrangig denkst. Der „stiftende Gedanke“ ist der Macher deines Schöpfungsprozesses. Richtiges Denken kann man lernen. Man muss sich nur der eigenen Emotionen bewusst werden. Fühle ich mich bei diesem Gedanken wirklich wohl? Ist es das, was ich will?

Leider funktioniert momentan nicht alles bei diesem Programm. So konnte ich nicht alles kursiv schreiben, was ich wollte und nicht alles fett markieren , was ich hervorheben wollte. Ich hoffe es war wieder Einiges für euch dabei.

Happy weekend!

Buchempfehlung: „Wünschen und bekommen“ von Esther und Jerry Hicks.

Herausforderung – Überforderung

Salve!

Als ich heute Morgen die Kommentare durchging, stieß ich auf Posts, die mich überlegen lassen, ob ich überhaupt weiterschreiben möchte. Was mache ich hier eigentlich? Ich teile meine Gedanken mit Unbekannten und versuche dem Leben das Positive abzugewinnen und Strategien zu entwickeln, wie man es leichter nehmen kann. Ich tue dies auf diese Weise, weil ich vor mehr als einem Jahr auf das Thema Blogschreiben gestoßen bin und ich dann im Internet eine Anleitung von Markus Cerenak befolgte, wie man einen Blog eröffnet. Meine Besucherzahlen steigen, aber auch die Kommentare, die ich abscheulich und unpassend finde und die meiner Intention komplett entgegenwirken. Momentan raubt mir das eher Energie und ich weiß nicht, ob es daher dafür steht, daran festzuhalten.

Es gibt ein Füllhorn an Themen und „himmlischen Möglichkeiten“, das noch mit euch geteilt werden möchte – möglicherweise aber nicht von mir ausgehend.

Wenn mein Geistführer und meine himmlischen Begleiter wollen, dass ich diesen Weg weitergehen soll, dann werden sie mich auch in diese Richtung führen. Aber bis dahin werde ich eine Pause einlegen.

Bis dahin alles Liebe!

Soweit kam ich gestern. Ich spielte wirklich mit dem Gedanken eine längere Pause einzulegen. Dann holte ich meine Engelkarten hervor und zog folgende Information:

Zusätzliche Botschaft von Erzengel Gabriel: „Nimm deine Macht auf eine liebevolle Weise an und benutze sie für das Wohl des größeren Ganzen. Ich werde deine Handlungen leiten, damit sie andere inspirieren und motivieren……“ ..die Zeit ist gekommen, wo du andere liebevoll führen musst?????

Ich dachte mir, das kann es wohl nicht sein! Als ich auf meine Besucherzahl blickte, musste ich lächeln. In einer Woche rund 2000 Besucher meines Blogs – das ist schon erfreulich. Irgendjemanden da draußen interessiert es ja doch.

Erzengel Gabriel wird in den Karten von Doreen Virtue “ Das Erzengel – Orakel“ weiblich dargestellt und bedeutet „Gott ist meine Stärke“.

So schnell ließ ich mich aber nicht überzeugen. Ich begann an meinem Bild weiterzumalen. Nebenbei spielte ich eine CD von einem Mitschnitt von Seminaren, die Eric Alexander abgehalten hatte. Ich startete in der Mitte der CD und jenes Seminar hatte im Sommer 2012 stattgefunden. Auf einmal hörte ich meine Stimme, weil ich mich damals zu einer Frage gemeldet hatte, die Eric an die Teilnehmer stellte. Wer ist im Zweifel darüber, wie er sich entscheiden soll?  Zu diesem Zeitpunkt war ich noch Direktorin einer Volksschule. (Jetzt bin ich „nur mehr“ Lehrerin) Ich wollte wissen, ob ich meinen Beruf in der Schule mit dem Wunsch eine spirituelle Lehrerin zu sein, vereinbaren könne. Eric testete mich mit dem Armdrucktest. Das Ergebnis war, dass ich beides zugleich machen könne und ab Winter dann intensiver als spirituelle Lehrerin arbeiten solle.

Ja, da ist ganz schön viel Zeit verstrichen – inzwischen. Ich bin keine spirituelle Lehrerin mit einer offiziellen Praxis, habe aber ein Buch geschrieben und schreibe nun einen Blog. Ich unterrichte sozusagen schon – ohne Honorar und ohne persönlichen Kontakt. Der persönliche Kontakt ist nur meinem engsten Bekannten -und Verwandtenkreis vorbehalten.  Ich will es so! Nicht, dass ich nicht auch gerne finanziell unabhängig sein möchte, aber das ist ein anderes Thema. Das ist das Thema für die nächste Woche. Zum Buch „Wünschen und bekommen“ werde ich euch meine persönlichen Erfahrungen schildern.

Also für diesmal ist es meinen Begleitern gelungen, mich bei Laune zu halten – ich werde weiter schreiben. Für  dich!

 

Altes Wissen

Salve!

Nun, nachdem ich wieder mehr als eine halbe Stunde damit verbracht habe, Kommentare zu löschen (mittlerweile kommen ca. 200 pro Woche) kann ich endlich beginnen zu schreiben.

Zwei Kommentare haben mich gefreut, ich bin aber misstrauisch, weil sie in Englisch verfasst sind und eine Adresse aus Polen haben. Also sorry, wenn ich nicht antworte.

Vorige Woche habt ihr auf dem Titelbild Pfingstrosen gesehen. Ich habe fünf verschiedene Arten in meinem Garten. Es gibt allerdings 32 verschiedene Arten.

Die Pfingstrose ist ja eine Rose ohne Dornen und sie wurde in der europäischen Volksmedizin und auch in der traditionellen chinesischen Medizin (seit 1200 Jahren) gerne eingesetzt. Im Mittelalter fand die Pfingstrose bei Gicht, Frauen,- und Nierenleiden Verwendung. Die Wurzel wurde gegen Epilepsie verwendet. In Europa wurde diese Heilpflanze im 19.Jh. aus den Arzneibüchern gestrichen und wurde auch nach einer neuerlichen Prüfung nicht mehr aufgenommen. Die Therapie mit der Pfingstrose ist nicht zur Selbstmedikation geeignet, muss also von einem Arzt begleitet werden. In dem Fall macht es nur ein TCM Arzt oder Homöopath. Ich sehe eine mögliche Behandlung bei Autoimmunerkrankungen – das ist aber nur ein Gefühl von mir.

Interessant für mich war, dass bereits Hildegard von Bingen (Benediktinerin, Dichterin, Komponistin) mit einem Elixier aus der Pfingstrose arbeitete und das wurde gegen Gastritis eingesetzt.

Ich habe nur ein „Kosmologisches Hildegard Heilkochbuch“ von Marlies Langecker. Es ist ein interessantes Werk für alle, die auf der Suche nach einer „gesunden“ Ernährungsweise sind. In Reformhäusern gibt es zahlreiche Hildegard Produkte. In meiner Küche habe ich einige Gewürzmischungen nach ihren Rezepten. In einem Film über ihr Leben wurde mir klar, wie wertvoll Hildegards Aufzeichnungen und Visionen für uns heute noch sind. Sie lebte von 1098 – 1179, wurde also 81 Jahre alt. Für die damalige Zeit ein weiblicher Methusalem. Mehr über Hildegard könnt ihr in meinem Buch nachlesen oder ihr könnt natürlich eines der vielen Hildegard – Bücher erwerben.

Das wichtigste Getreide bei Hildegard von Bingen ist der Dinkel. Vollkornweizen kommt zwar auch gut weg bei ihr, aber in manchen Studien soll Weizen ja für viele von uns nicht gut sein und der Dickmacher Nummer 1. Das ist wieder so ein Thema, das jeder für sich selbst bewerten muss. Ich esse seit zwei Jahren weizenfrei (glutenfrei) und meine Verdauung ist gut, aber ich habe nicht abgenommen. Leider! Hildegard warnt übrigens vor rohen Zwiebeln. Ich röste die Zwiebeln für den Salat kurz an und dann sollen sie die „giftigen Säfte“ verlieren und bekömmlich sein.

Ein schönes Wochenende euch allen!